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    <Abstract>Es ist eine schon gut bekannte Tatsache, dass die Harnmenge der Diabetes insipidus-Kranken durch die Injektion der Hypophysenextrakte auffallend abnimmt, leider trotz der viel schon erschienenen Untersuchungen ist die Wirkungsmechanik dorselben auf die Harnsekretion noch nicht ganz erkl&#228;rt. Beabsichtigend von der zur Zeit vorherrschender Theoricn &#252;ber die Harnsekretion war ich gezwnngen, eine systematische Untersuchung &#252;ber die Wirkungsweise der Extrakte auf die verschiedenen Blutgef&#228;sse zu unternehmen. Dabei babe ich immer die Wirkung des Adrenadins mit dieselben der Extrakte verglichen.
Die von mir benutzte Metbode war die Durchsp&#252;lung der Gef&#228;sse mit der Ringerl&#246;sung unter Konstantem Druck mittels Maiiott'scher Flasche. Die Kan&#252;le wurde in die Hauptarterien des in Betracht gezogenen Organs eingef&#252;hrt und alle zu andereu Organen zuf&#252;hrende Gef&#228;sse waren je einzelnen durch die Unterbindung aus den Einfl&#252;ssen vollst&#228;ndig ausgeschaltet. Unter dieser vorsichtigen Maseregeln ergibt die Aufz&#228;hlung der Tropfen der herausfliessenden Ringerl&#246;sung vor und nach der Injektion des Versuchsmatersals einen Massstab f&#252;r die Weite des Strombettes. Das Resultat lautet folgendermassen: 1. Jedes Gef&#228;ss, das ich zur Pr&#252;fung unternahm, verengert sich durch die Zufuhr des Pituitrins. 2. Die Wirkung des Pituitrins auf die Gef&#228;sse zeigt sich je nach dem Orgrn ganz schrecklich verschieden, insbesondere wirkt es am st&#228;rksten auf die Nierengef&#228;sse. 3. Der Wirkungsunterschied des Adrenaline auf die Gef&#228;se verschiedener Organen ist nicht so gross wie derselbe beim Pituitrins. 4. F&#252;r die hemmende Wirkung der Harnsekretion bei Diabetes insipidus-Kranken scheint die stark verengernde Wirkung des Pituitrins auf das Nierengef&#228;ss eine grosse Rolle zu spielen. 5. Das Pituitrin erh&#246;ht den Blutdruck ganz sehr wenig, obgleich es jedes Gef&#228;ss mehr oder weniger kontrachiert. Diese Erscheinnng beruht darauf, dass die meisten Gef&#228;ssgebiete von dem Pituitrin bei einer gewissen Konzentration unbeeinflusst bleiben, und sogar einen Gef&#228;sserweiterung in irgend einem Gebiete hervorbringt. 6. Dass keine g&#252;nstige Wirkung des Adrenalins auf den Diabetes insipidus-Kran-ken erfolgt, kann man dadurch erkl&#228;ren, dass das Adrenalin eine allgemeine Gef&#228;sskontraktion, dementsprechend eine allgemeine Blutdrucksteigerung herbeif&#252;hrt und dass das Nierengef&#228;ss sich durch diesen im allgemeinen, stark gesteigerten Arteriendruck passiv erweitert. Solche Umst&#228;nde verursachen keine Verminderung der Harnsekretion, sondern beg&#252;nstigen sie ja sogar den Filtrationsprozess der Nierenglomeru lus</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <Abstract>Um die Haltbarkeit des Lobelins und das Verh&#228;ltnis dieser zu der Wirkungsintensit&#228;t und den Nevenerscheinungen zu untersuchen, wurde eine Reibe von Versuchen angestellt, indem ich ein reines krystallisiertes Lobelinchlarhydrat, welches in dem Laboratorium von Takeda pharmazeutische Co., hergestellt wurde, Lobelin-Ingelheim, welches als eine L&#246;sung in Ampullen geliefert wird und Lobelinum sulfuricum Merck, welches als br&#228;unliche Krystalle in unsere Hand gelangt, als Versuchsmaterial heranzog. Daneben untersuchte ich die Wirkung des Lobelanins und der Gesamtalkaloide der Lobelia inflata, welche beide als Chlorhydrat sch&#246;n weiss krystallisiert sind und auch von Takeda freundlicher Weise angeboten wurden. Nach meinen Resultaten zeigt das krystallisierte Lobelinchlorhydrat, als frische L&#246;sung angewandt, am Kaninchen eine st&#228;rkere Erregung der Atmung als Lobelin-Ingelheim und Lobelinum sulfuricum Merck. Die Brechwirkung war beim krystallisierten Lobelinchlorhydrat sehr sohwach, doch wurde sie bei hoher Dosis wie 4 mg pro kg Hund gefunden. Wenn die L&#246;ung lange aufbewahrt wird, so nimmt diese Wirkung an St&#228;rkezu. Lobelin-Ingelheim zeigte eine noch st&#228;rkere Brechwirkung (bei 2 mg), zumal bei alt gekauften Pr&#228;paraten (bei 0.5 mg). Die Brechwirkung des Lobelinum sulfusicum Merck war am st&#228;rksten (bei 0.1 mg) und wurde von Durchf&#228;llen begleitet. Ferner haben das Lobelanin und die Gesamtalkaloide keine starke Brechwirkung (wirksam bei 5 mg). An der Rana temporaria wirkte das krystallisieite Lobelinchlorhydrat und Lobelin-Ingelheim fast gleichartig, nur ist das letztere in der Wirksamkeit etwas schw&#228;cher. Das Lobelanin und die Gesamtalkaloide erwiesen sich als etwa 1/3 so wirksam als das krystallisierte Lobelin. Vergleicht man die Vergiftungserscheinungen und die Giftigkeit an der Maus, so sieht man, dass krystallisiertes Lobelin auch st&#228;rker ist als Lobelin Ingelheim. Das Lobelanin bedingt zwar in kleineren Dosen etwas st&#228;rker Kr&#228;mpfe, aber in gr&#246;sseren sind die Kr&#228;mpfe nicht so heftig doch dauern sie l&#228;ngere Zeit an als beim Lobelin. Seine Dosis letalis ist auch etwas gr&#246;sser als die des letzteren.
Nebenbei wurde bemerkt, dass die Vergiftungserscheinungen sowie Dosis letalis der Lobelinpr&#228;parate sehr von der Konzentration ihrer L&#246;sung abh&#228;ngig sind. Aus diesen Ergebnissen geht hervor, dass das Lobelin, wie auch Lobelanin und die Gesamtalkaloide der Lobelia inflata, eine sehr schwache Brechwirkung haben, soweit sie rein und ihre L&#246;sungen frisch sind, dass die L&#246;sungspr&#228;parate, wie Lobelin-Ingelheim, schon mit der Verminderung der Wirksamkeit eine verst&#228;rkte Brechwirkung besitzen und diese Ver&#228;nderung immer mit der Zeit fortschreitet, und endlich dass br&#228;nlich verf&#228;rbte Krystalle des Lobelins die st&#228;rkste Nebenwirkung haben. Die Nebenwirkung, insbesondere die Brechwirkung, beruht also sehr wahrscheinlich nicht auf den Nebenalkaloiden, sondern auf den ver&#228;nderten Substanzen des Lobelins.</Abstract>
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    <Abstract>Die Chronaxie der mit Aethylalkohol, Amylalkohol oder Cocain narkotisierten Nerven wurde an Nerv-muskelpr&#228;paraten des Frosehes (die Muskelkontraktion als Indikator ben&#252;tzend) mittels der Kondensator-sowie Pistolen-methode (Die Unterbrechung des Reizstromes geschieht durch den Projektil) bestimmt. Die Versuche ergaben, dass die Rheobase des Pr&#228;parates sich immer deutlich vermehrte, dass aber die Chronaxie desselben in 70% der F&#228;llen sich nicht ver&#228;nderte, w&#228;hrend sie in den anderen 30% nur wenig Verl&#228;ngerung oder Verk&#252;rzung zeigte. Diese Resultate haben best&#228;tigt, dass der Nerv selbst bei dem narkotisierten Zustande seinen Charakter, in Bezug auf die Chronaxie, nicht ver&#228;ndert hat, w&#228;hrend seine Erregbarkeit sich stets vermindert. Der Einfluss der Temperatur f&#252;r die Chronaxie ist so deutlich, dass je h&#246;her die Temperatur ist, desto kleiner ist die Chronaxie und der Temperatur-Koeffizient ist durchschnittlich 1.6.</Abstract>
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    <Abstract>Als Antigen wurde das Alkoholextrakt vom Kaninchenhoden, welchem das Virus von Herpes simplex (d. h. labialis und genitalis) oder Zoster geimpft wurde, angewandt. Komplementbindungsreaktion tritt meistens bei Patienten der beiden Herpesarten ca. 10-20 Tage nach dem Krankheitsausbruch auf und sie dauert ungef&#228;hr 3 Monate lang. Wenn es &#252;ber 10 Tage nach dem Krankheitsausbruche ist, ist die Reaktion mit den Antigenen von Herpes simplex und zoster in gleicher Zeit in 89% bei Zoster, in 83% bei Herpes labialis und in 67% bei H. genitalis positiv. Das Serum vom Kaninchen, welchem das Virus der beiden Herpesarten inokuliert wurde, zeigt ebenso Komplementbindungsreaktion ca. 10-20 Tage nach der Inokulation und sie dauert 1-10 Monate lang. Die Reaktion mit den beiden Antigenen ist nach kornealer Impfung in 88% bei Zoster, in 67% bei H. labialis und in 83% bei H. genitalis positiv, w&#228;hrend sie nach testikularer Inokulation in 67% bei den 3 Arten positiv ausf&#228;llt. Die Reaktion bei H. simplex und zoster verh&#228;lt sich gegenseitig ganz gleichartig, und man kann kaum das Virus beider Herpesarten unterscheiden. Da es oft Virulenzunterschied unter derselben Herpesart gibt, f&#228;llt die Komplementbindung manchmal negativ aus, jedoch aus den oben genannten Tatsachen k&#246;nnte man das Virus beider Herpesarten identifizieren. Bei meinen Versuchen habe ich Luetiker, der ebenso positive Reaktion mit den Antigenen zeigt, ausgenommen.</Abstract>
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    <Abstract>Durch experimentelle und klinische Untersuchungen hat der Verf. schon festgestellt, dass der Leukozytensturz bei der sogenannten Widalschen Leberfunktionspr&#252;fung sicher mit Leberfunktionsst&#246;rung und dem Gallenbestandteile im Blute im einem gewissen Zusammenhang steht. Um nun zu wissen, in welcher Weise die vegetativen Nerven auf die Leukozytenzahl im peripheren Blut wirken, hat der Verf. noch weitere Untersuchungen angestellt und gelangte zum folgenden Ergebnis: 1. Betreffs der Blutk&#246;rperchenzahl kann man sagen, dass die Weite der Gef&#228;sse, von denen das Blut stammt, und die Str&#246;mungsgeschwindigkeit des Blutes auf die Blutk&#246;rperchen- bezw. Leukozytenzahl fast keinen Einfluss aus&#252;ben. 2. Ein sympathischer Reiz auf das Kncchenmark hat keinen Einfluss auf die Blutk&#246;rperchenzabl im Blute aus dem Kncchenmark. 3. Bei der Reiz des Milzsympathicus kommt eine Vermehrung der Blutk&#246;rperchen in der Milzvene vor. Es ist wohl m&#246;glich, dass durch die Milzkontraktion bei der Nervenreizung mehr Blutk&#246;rperchen in die Vene hineingepresst werden. 4. Atropinisierung oder Durchschneiden beider Vagi ruft nach einer vorangehenden zeitweiligen Verminderung der Leukozyten eine Vermehrung derselben hervor. 5. Zahl der Leukozyten im pripheren Blut vermindert sich durch die Reizung des N. vagus. Diese Verminderung der Leukozyten ist unabh&#228;ngig von dem arteriellen Blutdruck; auch die Milz hat darauf keinen Einfluss. Sie scheint also eine allgemeine Wirkung des N. vagus auf sein Versorgungsgebiet zu sein. Durch Atropinisierung wird diese Erscheinung unterdr&#252;kt. 6. Durch die Vagusreizung wird das Durchstr&#246;men der Leukozyten im fliessenden Blut verlangsamt und die Leukozyten haften dicht an der Gef&#228;sswand. 7. Es gelang dem Verf. den sog. "Vagusstoff" von Loewi aus dem Herzen und Darmkanal von Kaninchen zu gewinnen. Diese Substanz wirkt auf die Leukozyten wie Vagusreizung. 8. Einige vagotrope Substanzen wie Acetylcholin, Pilccarpin, Extrakt des Kokonwurmes, wirken auf die Leukozyten in gleicher Weise, Acetylcholin aber am st&#228;rksten. Kalium chlorid hat keine solche Wirkung. Zusammenfassung. Bei Ausschaltung des herzhemmenden Astes ruft die Reizung des N. vagus eine deutliche Verminderung der Leukozytenzahl im fliessenden Blut hervor. Diese Erscheinung beruht haupts&#228;chlich auf der Wirkung des Vagusstoffes, der auf irgend eine Weise auf die Leukozyten so wirkt, dass das Durchstr&#246;men der Leukozyten verlangsamt wird und sie dicht an der Gef&#228;sswand haften.</Abstract>
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    <Abstract>&#220;ber die Beziehung zwischen dem Eisenstoffwechsel und der Milz, wo die Blutzellen, wie allgemein wohl bekannt, in Zerst&#246;rung gebracht werden, ist es von manchen Autoren, unter andern von Asher und seinen Mitarbeitern diskutiert worden, es ist aber noch nicht v&#246;llig aufgekl&#228;rt worden, wie sich die Milz bei der Speicherung sowie bei der Ausscheidung des Eisens verh&#228;lt. Andererseits sind die Meinungen der Autoren auch betreffs des weiteren Schicksals des Blutfarbstoffes nach der H&#228;molyse im K&#246;rper noch nicht einig, obwohl in der letzten Zeit von vielen Seiten zwar eine extrahepatische Gallenfarbstoffbildung angenommen wird. Mit R&#252;ckricht auf diese Fragen haben wir an Hunden mit Gallenblasenfistel Versuche &#252;ber die Einfl&#252;sse der Milzexstirpatin und der Injektionen von h&#228;molytisch wirkenden Mittel, wie Aqua destillata, H&#228;molysin, Phenylhydrazin, Nitrobenzol und Toluylendiamin, sowohl vor als auch nach der Splenektomie, auf die Menge der Gallensekretion sowie auch auf deren Gehalt an Eisen und Bilirubin angestellt und die folgenden Resultate erhalten. Die Bestimmung des Eisens in der Galle geschah nach Autenrieth und Funk, die des Bilirubins nach Hijmans van den Bergh. Nach der Milzexstirpation nahmen die Gallenmenge, der Eisen- und der Bilirubingehalt immer mehr ab, um das Maximum am 20. bis 30. Tage zu erreichen und dann allm&#228;hlich bis zum anf&#228;nglichen Werte zur&#252;ckzukommen. Dabei war die Eisenausscheidung etwas weniger im Verh&#228;ltnisse zum andern heruntergesetzt. Bei den Versnchen mittels des destillierten Wassers und auch des H&#228;molysins, und zwar des mit Hundeerythrozyten vorher 3-mal behandelten Kaninchenserums, nahmen die Menge, der Eisen- und der Bilirubingehalt der Galle mehr oder weniger erheblich, sowohl vor als auch nach der Splenektomie, zu, nur abgesehen davon, dass das Eisen gewisse Zeit lang nach der Splenektomie, etwa bis zum Zeitpunkt, wo die ausgefallenen Milzfunktionen im allgemeinen von den &#252;brigen verwandten Geweben &#252;bernommen werden sollen, eher mehr als vor der Operation ausgeschieden wurde. Bei der Phenylhydrazininjektion nahmen die Menge, das Eisen und das Bilirubin in der Galle anfangs etwas ab und dann etwa vom 4. Tage ab in erheblicher Weise zu, ebenso, wenn auch etwas weniger erheblich, doch bei einem Hunde, dessen Milz schon vor 40 Tagen exstirpiert wurde. Bei der Verwendung von Nitrobenzol, welches vorwiegend als auf den Knochenmark wirkend angehalten wird, wurde auch die Vermehrung der Gallensekretion sowohl vor als auch nach der Splenektomie konstatiert. Toluylendiamin angewandt, waren die Gallenmenge wie auch der Gehalt an Eisen und Bilirubin zugenommen, w&#228;hrend nach der Milzexstirpation gewisse Zeit lang unter anderen das Bilirubin umgekehrt vermindert, sogar eine Zeit lang ganz vermisst wurde. Aus all dem wollen wir annehmen, dass die Bilirubinbildung je nach dem Bedarf auch extrahepatisch zustande kommt und dabei die Milz eine mehr oder weniger gewisse Rolle spielt. Es scheint auch die Milz im mehr oder weniger wichtigen Verh&#228;ltnisse zur endogenen, speziell von der H&#228;molyse abh&#228;ngigen Eisenspeicherung im K&#246;rper und auch zur &#228;usser Sekretorischen Funktion der Leber zu stehen. All diese Funktionen der Milz d&#252;rfen nach der Milzexstirpation w&#228;hrend des Ablaufes gewisser Zeitlang vom &#252;brigen Anteil des sog. Retikuloendothelialsystems wohl &#252;bernommen werden.</Abstract>
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    <Abstract>Wie vorige Mitteilungen untersuchte der Verfasser die smal &#252;ber die Reaktionsweise der Leukozyten gegen Metalle und Chemikalien. Aus den Resultaten wurden folgende Schl&#252;sse erzielt. 1. Gegen die Metalle reagieren die Leukozyten im allgemeinen stark, aber als Reizstoff sieht man keine wesentlichen Unterschied von 5 verschiedenen Metallen, n&#228;mlich Gold, Silber, Kupfer, Eisen u. Blei, wenn es auch etwaigen graduellen Unterschied betreffs Leukozytenreaktion in den einzelnen F&#228;llen gibt. Hierbei reagieren die neutrophiele u. eosinophiele Leukozyten stark und die lymphatischen dagegen leichtgradig. 2. Bei Chemikalienversuch zeigt die Reaktion gegen die S&#228;uren im allgemeinen leichter als gegen die Alkalien und am leichtesten gegen die Salze. Und zwar ist es charakteristisch, dass a) gegen die S&#228;uren die neutrophielen leicht, die lymphatischen relativ stark und die eosinophielen spurweise, b) gegen die Alkalien die neutrophielen stark, eie lymphatischen relativ leicht, und die eosinophielen ziemlich stark, c) gegen die Salze die neutrophielen minimal, die lymphatischen leicht und die eosinophielen stark reagieren.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <Abstract>WaR. im Liq. verh&#228;lt sich wie folgendes: bei 3 F&#228;llen im prim&#228;ren Stadium negativ; unter 12 F&#228;llen im sekund&#228;ren Stadium nur bei einem Fall von Alopecia specifica positiv; bei 6 F&#228;llen im terti&#228;ren Stadium und bei 15 fr&#252;hlatenten F&#228;llen alle negativ; unter 56 sp&#228;tlateuten F&#228;llen bei 6 F&#228;llen positiv; unter 83 angeboren luischen F&#228;llen bei 3 F&#228;llen positiv; und bei 2 F&#228;llen von Tabes dorsalis positiv. Muratasche Reaktion und M. T. R. sind zwar empfindlich als Seroreaktion, jedoch gilt dies der Liquorreaktion wenig. Die Untersteinsche Modifikation der M. T. R. ist ebensowenig empfindlich bei uns.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <Abstract>Tetrodotoxin ist ein von Tawara aus den Ovarien von giftigen japanischen Fischen, den Tetrodonarten, isoliertes Gift. Nach bisherigen Untersuchungen soll es einerseits eine kurareartige Wirkung auf den Skelettmuskel, andererseits eine zentral l&#228;hmende Wirkung auf Atem- und Gef&#228;sszentrum haben. Da aber nach n&#228;herer Angabe von Hayashi und Muto der Atemstillstand durch eine kurareartige L&#228;hmung des Phrenikus verursacht wird, so scheint die kurareartige L&#228;hmung bei diesem Gifte seine wesentliche Wirkung zu sein. Der Verfasser untersuchte, ausgehend von der vorherigen Feststellung, dass das. Gift ausser der eigenartigen Kurarel&#228;hmung noch eine ziemlich starke Wirkung auf den Skelettmuskel selbst aus&#252;bt, den antagonistischen Einfluss einiger erregender Gifte anf die Wirkung dieses Giftes. Die Versuche wurden am isolierten Nervenmuskelpr&#228;parat der Eskulenten angestellt und die Resultate sind folgende: 1. Guanidin, Strychnin, Kaffein, Kampfer; Strophanthin und Adrenalin sind imstande, die Herabsetzung der indirekten Erregbarkeit des Skelettmuskels durch Tetrodotoxin bis zu einem gewissen Grade zu hemmen. 2. Die antagonistischen Wirkungen der oben genannten Gifte gegen Tetrodotoxin sind dem Wesen nach von einander verschieden: Adrenalin wirkt durch die erregende Wirkung auf die motorischen Nervenendigungen, dagegen Strychnin, Kaffein und Kampfer haupts&#228;chlich durch solche auf den Muskel selbst, und Guanidin und Strophanthin sehr wahrscheinlich durch solche auf die beiden Elemente. 3. Die wirksamen Konzentrationen der Gifte, welche auf die Wirkung des 0.0005% igen Tetrodotoxins, das haupts&#228;chlich die Nervenendigungen und zugleich leicht den Muskel l&#228;hmt, antagonistisch zu wirken verm&#252;gen, sind: Strychninnitrat 0.0005%, Adrenalinchlorhydrat 0.00005%, Strophanthin 0.001%, Kaffein 0.005%, Kampfer 0.005%, Guanidinchlorhydrat 0.01%. 4. Der Antagonismus des Chinins gegen&#252;ber Tetrodotoxin in obiger Hinsicht wurde nicht wahrgenommen. 5. Die Gifte, welche auf die Muskell&#228;hmung durch gr&#252;ssere Dosen von Tetrodotoxin hemmend wirken k&#252;nnen, sind nur die muskelreizenden, wie Kaffein, Kampfer und Strophanthin. Besonders sind die 2 ersteren imstande, auch bei der Konzentration des Tetrodotoxins, in welcher der Muskel fast vollst&#228;ndig gel&#228;hmt wird, antagonistisch zu wirken.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <Abstract>Um die Verbindungen verschiedener Teile des in &#220;berschrrift stehenden Kerns mit anderen Zentralgebieten beim Vogel zu ermitteln hat der Verfasser folgende Versuche bei H&#252;hnern ausgef&#252;hrt: 1. Zerst&#246;rung des linken Deiterschen Kerns, besonders seines oralen Abschnittes (Fig.1). 2. Zerst&#246;rung der ventrocaudalen Partie des rechten Deitersschen Kerns (Fig. 11). 3. Zerst&#246;rung des Flocculus mit dem fast ganzen Teile des lateralen Kleinhirnkerns, sowie mit einem Abschnitte des medialen Kleinhirnkerns auf der rechten Seite (Fig. 12). 4. Verletzung der lateralen Partie des linken hinteren L&#228;ngsb&#252;ndels in der H&#246;he des Trochleariskerns (Fig. 13). 5. Verletzung der medialen Partie desselben B&#252;ndels in derselben H&#246;he (Fig. 17). 6. Durchschneidung des Hirnstammes in dorso- ventraler Richtung an der linken Seite des hinteren L&#228;ngsb&#252;ndels, und zwar in der H&#246;he des Oculomotorius- und Trochleariskerns (Fig. 18). 7. Zerst&#246;rung des linken lateralen Kleinhirnkerns (Fig. 19). 8. Zerst&#246;rung der lateralen Partie des linken Vorderstranges im Niveau des unteren Endes der Medulla oblongata (Fig. 20). 9. Fast totale Zerst&#246;rung des rechten Vorderstranges im oberen Abschnitt des Halsmarks (Fig. 21). 10. Zerst&#246;rung der mittleren Partie des linken Seitenstranges in der H&#246;he des unteren Endes der Medulla oblongata, sowie in der H&#246;he des oberen Abschnittes des Halsmarks (Fig. 28). 11. Zerst&#246;rung der lateralen Partie des rechten Seitenstranges im oberen Abschnitte des Halsmarks (Fig. 29). 12. Durchbrechung der medialen Partie des rechten Seitenstranges im oberen Halsmarke (Fig. 30). 13. Sagittale Durchschneidung des Kleinhirns auf der rechten Seite mit Besch&#228;digung der dorsalen Partie des rechten medialen Kleinhirnkerns (Fig. 33). 14. Sagittale Durchschneidung des Kleinhirns auf der linken Seite mit einer bedeutenden Besch&#228;digung des linken medialen Kleinhirnkerns (Fig. 34). 15. Zerst&#246;rung der dorsooralen Partie des Deitersschen Kerns und der grauen Kleinhirnkerne auf der linken Seite (Fig. 35). 16. Verletzung der ventrocaudalen Partie des linken Deitersschen Kerns (Fig. 36). Die Befunde der 1-3 Versuche wurden mit der Marchischen Methode untersucht, w&#228;hrend die der anderen nach Nissl erforscht wurden. Daraus ergibt sich folgendes: a. Beim Huhn ziehen keine Fasern vom Deitersschen Kern nach dem Kleinhirn. b. Beim Huhn gibt es keine Kommissurenfasern zwischen beiden Deitersschen Kernen. c. Die aufsteigenden Fasern aus dem Deitersschen Kern verlaufen beim Huhn alle in den hinteren L&#228;ngsb&#252;ndeln und endigen in den Trochlearis- und Oculomotoriuskernen (Fig. 2 u. 3). Sie sind teils gekreuzte, teils ungekreuzte, wenn auch die ersteren die Oberhand haben. Diese gekreuzten Fasern erreichen das proximale Ende des Okulomotoriuskerns, w&#228;hrend die ungekreuzten schon in der mittleren H&#246;he des betreffenden Kerns verschwinden. Verglichen mit den absteigenden Deitersschen Fasern in den hinteren L&#228;ngsb&#252;ndeln sind die aufsteigenden weniger zahlreich. Diese entspringen mehr aus der ventralen Partie, besonders aus dem ventrolateralen Abschnitte des Deitersschen Kerns als aus dem dorsalen Kernteile. d. Die absteigenden Deitersschen Fasern in den hinteren L&#228;ngsb&#252;ndeln (Fig. 4 u. 5) sind beim Huhne ebenfalls teils gekreuzte, teils ungekreuzte, welch letztere &#252;brigens weniger zahlreicher sind. Die gekreuzten entspringen der Hauptsache nach aus dem dorsalen Gebiete des Deitersschen Kerns, obwohl ihr Ursprung aus dem ventralen Kernteile nicht auszuschliessen ist. Sie begeben sich als Bogenfasern nach dem gegen&#252;berliegenden hinteren L&#228;ngsb&#252;ndel, wo sie sich spinalw&#228;rts umbiegen, um den Vorderstrang des Halsmarks zu erreichen (Fig. 6). Dabei vermindern sie sich nach und nach, so dass man sie in der mittleren H&#246;he der Halsanschwellung nur sp&#228;rlich vorfindet (Fig. 7) und im Niveau des caudalen Endes der Anschwellung ganz aus dem Gesicht verliert. Die ungekreuzten absteigenden Fasern im hinteren L&#228;ngsb&#252;ndel sind weniger zahlreich als die gekreuzten und entstammen haupts&#228;chlich dem ventrocaudalen Abschnitt des Deitersschen Kerns. Sie ziehen durch den Abducenskern hindurch nach dem gleichseitigen hinteren L&#228;ngsb&#252;ndel, um dann eine absteigende Richtung einzuschlagen, wobei sie den genannten Kern mit F&#228;serchen versorgen. Beim Absteigen verschieben sie sich ventralw&#228;rts und gelangen zum pr&#228;dorsalen L&#228;ngsb&#252;ndel (Fig. 4 u. 5). In der H&#246;he des unteren Endes der Medulla oblongata und im oberen Halsmark vermischen sie sich mit den lateralen absteigenden Fasern aus dem Deitersschen Kern (Fig. 5), so dass man ihr caudales Ende nicht genau bestimmen kann. e. Die lateralen absteigenden Fasern aus dem Deitersschen Kern sind beim Huhn alle ungekreuzte und sehr zahlreich. Sie entspringen aus allen Gebieten des Kerns, aber haupts&#228;chlich aus seinem ventralen Abschnitte, insbesondere aus dem Nucleus ventralis lateralis Deitersi, und biegen sich in der Formatio reticulalis, u. z. haupts&#228;chlich in ihrer dorsalen Partie nach spinalw&#228;rts um (Fig. 4). Beim Absteigen verbreiten sie sich ventromedialw&#228;rts (Fig. 5), um in der H&#246;he des unteren Endes der Medulla oblongata und im oberen Halsmark teilweise mit den Deitersschen Fasern im pr&#228;dorsalen L&#228;ngsb&#252;ndel sich zu vermischen. Im Halsmark finden sie sich zuerst etwas zerstreut im fast ganzen Gebiete des Vorderseitenstranges (Fig. 6), aber sie versammeln sich in ihrem weiteren Verlauf ventromedialw&#228;rts, so dass sie schon im unteren Halsmark gr&#246;sstenteils im Vorderstrang lokaliesiert sind (Fig. 7). Im Vorderstrang steigen sie weit nach caudalw&#228;rts ab (Fig. 8), so dass man ihr Ende erst in der H&#246;he des mittleren Sacralmars findet (Fig. 9). Um den Verlauf der genannten Bahnen und ihre Ursprungsstellen &#252;bersichtlich zu zeigen, gebe ich eine schematische Figur. f. Bez&#252;glich der Einteilung des Deitersschen Kerns schliesse ich mich im allgemeinen an Bartels, nur dass ich die von Bartels einfach als Nucleus vestibularis angegcbene Zellengruppe besser als Nucleus ventralis parvicellularis Deitersi bezeichnen m&#246;chte, da der Name "Vestibularkern" leicht verwechselt wird. Eine Gruppe kleiner Zellen, welche an der medialen Seite des Nucleus dorsalis medius Deitersi liegt, halte ich f&#252;r den Kern, welchen Kappers als Nucleus vestibulocerebellaris bezeichnet.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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    <Abstract>Dass die Antimonpr&#228;parate f&#252;r die Bebandlung des Clonorchiasis sehr erfolgreich sind, ist von einigen Seiten berichtet worden. Das Antimon ist fast ausschliesslich in der Form des Tartarus stibiatus angewendet, aber dasselbe hat verschiedene Missst&#228;nde. Der Verfasser bat schon fr&#252;her die therapeutische Verwertbarkeit des Stibnals auf Kaninchenclonorchiasis und die des Mensohen hingewiesen. Neuerdings wurden von Kuhn, Schmidt und Uhlenhuth drei neue Antimonpr&#228;parate, d. h. Stibenyl, Stibosan und Antimosan, zur Herstellung vervollst&#228;ndigt, welche bisherigen Antimonpr&#228;paraten bei weitem &#252;iberlegen sind, resp. ber&#252;cksichtigt auf die Giftigkeitsherabsetzung und die Erh&#246;hung der Wirkungsst&#228;rke, sowie auch auf eine M&#246;glichkeit, die Mittel nicht nur allein intraven&#246;s, sondern auch intramuskul&#228;r injizieren zu k&#246;nnen. Diese neue Pr&#228;parate sind bereits f&#252;r verschiedene Tropenkrankheiten d. h. Trypnnosomiasis Malaria usw. gepruft worden, aber die Wirksamkeit dieser Pr&#228;parate auf die Clonorchiasis ist noch gar nicht berichtet. Hierauf hat der Verf. &#252;ber dre Wirksamkeit dieser Pr&#228;parate auf die Kanincbenclonorchiasis studiert. Jedes Mittel wurde w&#228;hrend 7 bis 29 Tage nach der Clonoichisinfektion intraven&#246;s in 2%iger L&#246;sung gegeben. F&#252;r eine Gruppe im Anfang pro Kilog. 0.002 g injiziert und allm&#228;hlich gesteigert, gelangte endlich die Dose bis 0.008 g, indem diese jedesmal um 0.002 g gesteigert war, und noch f&#252;r andere Gruppe injizierte ich jedesmal doppelt so grosse Menge und zwar injizierte jeden zweiten Tag. Diese 4 mahlige Injektionen der Bequemlichkeit halber 1 Kur genannt, wrederholte ich solche Kur 6-12 mal lang mit einem eintagigen Intervall. Die Schluesse sind folgendes: 1. Die Giftigkeit dieser Pr&#228;parate beim Kaninchen ist im Vergleich mit Brechweinstein deutlich herabgesetzt, n&#228;mlich zwei erstere (Stibosan, Antimosan) und Brechweinstein verhalten sich zueinander ungef&#228;hr so 1:4; Stibenyl und Brechweinstein 1:12. 2. In Bezug auf die abt&#246;tende Kraft dieser Pr&#228;parate auf Clonorchis sinensis in Vitro ist Antimosan unter diesen Pr&#228;paraten am St&#228;rksten und Stibenyl am schw&#228;chlichsten. 3. Obwohl beim Tierversuch Stibenyl (die Gesamtdosis pro Kilog. 0.24-0.8 g) und Stibosan (die Gesamtdosis pro Kilog. 0.24-0.48 g) auf die W&#252;rmer in den Gallenwegen sch&#228;dig wirken, aber die Zahl sind nicht vermindert, dagegen sch&#228;digt Antimosan nicht nur selbst in der Gesamtdosis pro Kilog. ungef&#228;hr 0.1 g deutlich die W&#252;rmer, sondern auch sehr vermindert deren Zahl. 4. Die Kaninchen zeigen keine nennenswertige Vergiftungserscheinungen bei der oben genannten Dosis und die Eierzahl im Kot nimmt in der Regel allm&#228;hlich bis auf 6-7 Kur zu, und nachher nimmt sie ab, aber in den mit Antimosan behandelten F&#228;llenist sie zuweilen nicht gefunden. Die Leberver&#228;nderungen in den behandelten Fz&#228;llen sind im allgemeinen leichter als die Kontroll, besonders beim Antimosan sind dieselben am leichtesten und die Wurmver&#228;nderungen am st&#228;rksten. 5. Die Wuermer werden nicht zur Resistenz gegen diese Pr&#228;parate. 6. Betrachten wir die Erfolge dieser neuen Antimonpr&#228;parate beim Kaninchenclonorchiasis, ist Antimosan am erfolgreichsten und zwar etwa um 4 fachmal wirksamer als Stibnal.</Abstract>
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    <ArticleTitle>Ueber die Nervensubstanz in einem soliden Overial=Teratom</ArticleTitle>
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    <Abstract>—]ƒn‘å�³12”N7ŒŽácŽY‰È•w�l‰È‹³Žºƒj‰—ƒe‹ô‘Rƒjƒ‚‰E‘¤—‘‘ƒƒjá¢�¶ƒXƒ‹‘å�l“ª‘å�i1260Š¢�jƒm�[áÁ�«ábŒ`Žîƒ’“¾ƒ^ƒ‹ƒjƒˆƒŠ, ŽåƒgƒVƒe�_ãS‘g�Dƒjè�ƒXƒ‹žû�õƒ’�sƒqƒ^ƒ‹ƒjŽŸƒm�¬�Ñƒ’“¾ƒ^ƒŠ. 1. —‘‘ƒábŒ`Žî’†ƒj‘¶�ÝƒZƒ‹�_ãS‘g�Dƒn, ‘Ù�¶�‰Šúƒmƒ‚ƒmƒˆƒŠ�¬�nƒZƒ‹ƒ‚ƒmƒjŽŠƒ‹ƒ}ƒfƒm, Šeá¢ˆçŽžŠúƒm�_ãS‘g�Dƒm�¬�‡ƒˆƒŠƒiƒ‹. Ž§ƒVƒe‘Ù�¶Šúƒmƒ‚ƒm‘´‘å•”•ªƒ’�èƒ€. 2. ‘¼•”ƒjá¢�¶ƒZƒ‹áÁ�«ábŒ`Žî–m“¯—lƒj, —]ƒmžû�õƒZƒ‹�_ãS‘g�D’†ƒjƒ‚œ¦�«“I‘Ô“xƒ’ŽæƒŒƒ‹�_ãS‘g�Dƒm‘¶�Ýƒ’”Fƒ€.</Abstract>
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    <Abstract>—]ƒn‰Æ“eƒm“E�oŽq‹{, šh™ÚŠÇ, š¢èÕ›æ, äT, äNã÷‹yƒrŽ¨ŠkŒŒŠÇƒj‰—ƒe, �uƒˆƒqƒ“ƒrƒ“�vƒm––�½�«�ì—pƒ’�¸�¸ƒV, ‘å—ªŽŸƒm”@ƒL�¬�Ñƒ’“¾ƒ^ƒŠ. ”V“™�”ŽíƒmäfŠíƒj‰—ƒe, �uƒˆƒqƒ“ƒrƒ“�vƒm”äŠr“I�­—Êƒn, ˆê”Êƒj‹»•±“I(ŒŒŠÇƒm�ê�‡ƒnŽû�k“I)ƒj�ì—pƒX. �Ÿ‹»•±–”ƒnŽû�kƒn‘å�¬Ží�Xƒm—Êƒm�uƒAƒgƒ�ƒsƒ“�v�iŒŒŠÇƒm�ê�‡ƒn0.05%�jƒm‘OŒã™|’uƒjƒˆƒŠƒe, ‰e‹¿ƒZƒ‰ƒ‹ƒ‹ƒRƒg–³ƒLƒˆƒŠ, �¥ƒn‹ØŽ©ŒÈƒmŽhŒ�ƒjˆöƒXƒ‹ƒ‚ƒmƒiƒ‰ƒ“ƒgŽv�lƒZƒ‰ƒ‹. –”�uƒˆƒqƒ“ƒrƒ“�vƒn�uƒAƒhƒŒƒiƒŠƒ“�vƒj›”ƒV, ˆê’èƒm—Ê“Iè�ŒWƒm‰ºƒj‰—ƒe, ŽŸƒm”@ƒL“ÁŽêƒm�h�R�ì—pƒ’šzƒ€. ‘¦ƒ`�uƒAƒhƒŒƒiƒŠƒ“�vƒjƒˆƒ‹‹»•±–”ƒnŽû�kƒn�uƒˆƒqƒ“ƒrƒ“�vƒjƒˆƒŠƒe�œ‹ŽƒZƒ‰ƒŒ, ”½›”ƒj�uƒˆƒqƒ“ƒrƒ“�vƒjƒˆƒ‹‹»•±–”ƒnŽû�kƒn�uƒAƒhƒŒƒiƒŠƒ“�v(‰½“™‘O™|’u–³ƒL�ê�‡‹»•±–”ƒnŽû�kƒ’‹NƒXƒxƒL)ƒjƒˆƒŠƒe, —}�§–”ƒnŠÉ‰ðƒZƒ‰ƒ‹, ‘¦ƒ`�uƒAƒhƒŒƒiƒŠƒ“�vƒm‹t�ì—pƒ’’æƒX. �¥ƒn”V“™äfŠíƒjŒðŠ´�_ãSƒm�Ã�i, —}�§�iŒŒŠÇƒm�ê�‡ƒnŽû�k, �°’£�jƒm™_‘@ˆÛ‘¶�ÝƒV, �uƒˆƒqƒ“ƒrƒ“�vƒjƒˆƒŠ‘OŽÒƒn‘I�¢“Iƒj–ƒáƒƒZƒ‰ƒŒ, ŒãŽÒƒn‘´–ƒáƒ�ì—pƒ’–Öƒ‰ƒUƒ‹à¨ƒ�‹Nƒ‹Œ»�Ûƒiƒ‰ƒ“ƒg‰ð�àƒZƒ‰ƒ‹. �®ƒz�uƒˆƒqƒ“ƒrƒ“�vƒn�uƒsƒ�ƒJƒ‹ƒsƒ“�v‹yƒr�uƒoƒŠƒEƒ€�vƒm‹»•±ƒ’—}�§ƒXƒ‹ƒRƒg–³ƒN, �uƒˆƒqƒ“ƒrƒ“�vŒãƒjƒ‚”V“™™_•¨Ž¿ƒn‘´ƒm�ì—pƒ’Ž¦ƒX. ‘¦ƒ`�uƒˆƒqƒ“ƒrƒ“�vƒn�­ƒNƒgƒ‚žûƒZƒ‰ƒŒƒ^ƒ‹ƒK”@ƒL•ª—Êƒj‰—ƒe•›ŒðŠ´�_ãS‹yƒr‹Øƒ’–ƒáƒƒZƒVƒ€ƒ‹ƒRƒgƒiƒV. Ž§ƒVƒe�uƒˆƒqƒ“ƒrƒ“�vƒn, �ã�qƒm”@ƒLŒðŠ´�_ãS�«�ì—pƒjè�ƒVƒeƒn, �uƒAƒgƒ�ƒsƒ“�v�uƒqƒj�[ƒ“�v–”ƒn�uƒGƒ‹ƒSƒgƒLƒVƒ“�vƒj�“Ž—ƒXƒŒƒhƒ‚, ŠY�ì—pƒmá¢Œ»ƒn�uƒqƒj�[ƒ“�v–”ƒn�uƒAƒgƒ�ƒsƒ“�vƒˆƒŠ�ƒƒiƒŠ. ‰½ƒgƒiƒŒƒo�uƒˆƒqƒ“ƒrƒ“�vƒm‹Øƒj›”ƒXƒ‹–ƒáƒ�ì—pƒn, �uƒqƒj�[ƒ“�vƒm•vƒŒƒˆƒŠê¡ƒjŽãƒN, ŠŽƒc�uƒˆƒqƒ“ƒrƒ“�vƒn�uƒAƒgƒ�ƒsƒ“�vƒj”½ƒV•›ŒðŠ´�_ãSƒj›”ƒXƒ‹�ì—pƒ’—LƒZƒUƒŒƒoƒiƒŠ. ˆÈ�ãƒm”@ƒL›‰é„Ž–›‰ƒˆƒŠ, �uƒˆƒqƒ“ƒrƒ“�vƒnˆ½•¨Ž¿ƒmŒðŠ´�_ãS�ì—pƒ’‘¼ƒm�_ãS, ‹Ø�ì—pƒˆƒŠ—eˆÕƒj•ª�Íæš–¾ƒV“¾ƒ‹ƒRƒg, â�ƒjŒðŠ´�_ãS�Ã�i‘@ˆÛƒmŠ¯”\ƒ’�œŠOƒV“¾ƒ‹ƒRƒgƒgƒjƒˆƒŠ, Ží�XƒmåZ•¨›{“I–”ƒn�¶—�›{“IŒ¤‹†ƒ’�sƒtƒjácƒŠ�œƒ‹‹Ù—vƒiƒ‹•¨Ž¿ƒiƒ‹ƒ’’mƒ‹.</Abstract>
    <CoiStatement>No potential conflict of interest relevant to this article was reported.</CoiStatement>
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