Journal of Okayama Medical Association
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淋疾ノ發熱療法特ニPyrifer療法

根岸 博 岡山醫科大學皮膚科泌尿器科教室
中西 正男 岡山醫科大學皮膚科泌尿器科教室
Thumnail 48_1505.pdf 2.77 MB
抄録
Verfasser hat die intravenöse Injektion von Pyrifer bei 20 Fällen von acuter und chronischer Urethralgonorrhoe und deren Komplikationen bei Männern ausprobiert und konute sicher und willkürlich eine therapeutisch genügende Temperatursteigerung hervorrufen. Die unerwünschten Nebenerscheinungen bei den iutravenösen Pyrifergaben wareu ganz gering oder fehlten fast ganz. Wenn sie auch vorhanden waren; so konnten die Patienten sie gut ertragen, und niemals wurde das Restsymptom beobachtet. Doch ist zu empfehlen, die Patienten, die zu einer Pyriferbehandlung ausersehen sind, vorher genau auf Kreislaufstörungen zu untersuchen, und wenn diese auch nicht nachweisbar sind, vorher ein Herzmittel zu dosieren. Gleichzeitig mit der Pyriferinjektion wurde die lokale Behandlung mit Silberpräparat erfolgreich durchgeführt. Wenn auf der Höhe des Fiebers oder kurz vorher das Akridinpräparat intravenös appliziert wurde, so konnte ein noch besseres Resultat erzielt werden. Unter 20 Fällen von therapieresistenter Gonorrhoe wurde dauernder Gonokokkenschwund im Präparat im Mittel nach 8 maliger Injektion konstatiert. Das Abklingen der Komplikationen ging noch schneller vor sich. Recidiv wurde niemals beobachtet. Ich habe mit der Pyriferinjektion bei den Komplikationen der Urethralgonorrhoe in der meisten Fällen einen besseren Frfolg erzielt als bei den Fällen ohne Komplikationen. Weil die Fieberbehandlung mit Pyrifer ganz leicht ohne Mühe und gefahrlos ausgeführt werden kann, glaube ich, dass sie die Malariakur übertrifft.
備考
原著
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489