Journal of Okayama Medical Association
Published by Okayama Medical Association

<Availability>
Full-text articles are available 3 years after publication.

無尾兩棲類腦下垂體ノ形態學的竝ニ組織學的研究(第3報)

佐藤 幹 岡山醫科大學解剖學教室胎生學研究室
Thumnail 47_1.pdf 17.2 MB
Thumnail 47_610.pdf 30.8 KB
抄録
Verfasser hat schon Studien über die morphologische Entwicklungsgeschichte der Anuren und Urodelen-hypophyse veröffentlicht und es ist ein interessantes Problem, die Entwicklungszustände der Hypophyse nicht nur in der larvalen Zeit sondern auch an ausgewachsenen Exemplaren zu erforschen, d. h. die Ontogenie der Hypophyse. Und auch ich betraf die merkwürdige Tatsache, dass die partes tuberales bei ausgewachsenen Exemplaren von einigen Arten von Urodelen beiderseitig oder einseitig fehlen, und erhebt sich die Frage, wie es sich bei Anurener-wachsenen aussieht. Unter der Leitung von Herrn Prof. J. Shikinami habe ich mich bemüht, zu den oben angedeuteten Fragen einige histologische Befunde hinzuzufügen. Als Untersuchungsmaterialien benutzte ich Bufo vulgaris japonicus, Rana temporaria ornativentris und Polypedates buergeri Boulenger. Nur die Kopfteile der 18 Exemplare dieser 3 Arten von 3.6cm bis 14.5cm Mund-Afterlänge wurden entfernt. Dann wurden diese 18 Kopfstücke nach der Entkalkung teils mit Boraxcarmin stückgefärbt, in Zelloidin eingebettet, und dann zu Serien eingeschnitten, und teils in Zelloidin eingebettet, zu Serien geschnitten, und zuletzt mit Eosin und Haematoxylin doppelt gefärbt. Die Schuittrichtung war zum grössten Teil quer und zum geringeren Teil sagittal. Zum Zweck der hystologischen Untersuchung fügte ich noch die Marolly-sche und Nisslsche Färbemethode hinzu. Die hauptsächlichsten Resultate sind folgende: 1) Der Hauptlappen, der in der Hypophyse den grössten Teil bildet, sitzt ventrocaudal des Zwischen- und Hirnlappens und nimmt auf dem Türkensattel Platz, wo er sich mit dem Zwischenlappen bindegewebig locker verbindet. 2) Der Hauptlappen entsteht aus den vielen, mit Bindegewebe umhüllten Follikeln, in der man zahlreiche eosinophile Zellen, eine mittelmässige Anzahl von basophilen Zellen und wenige chromophobe Zellen fiudet. In der bindegewebigen Septa treten zahlreiche kleine Blutgefässe zutage. 3) In der Larvalen Zeit sitzen die Zwischen- und Hirn-lappen miteinander fest verbunden dorsocaudal des Hauptlappens, aber am Erwachsenen finden sich jene dorsorostral des Hauptlappens, weil dieser caudalwärts sich schnell verlängert. 4) Der Zwischenlappen findet sich immer zwischen Hirnlappen und Hauptlappen, und ist bindegewebig so fest mit dem Hirnlappen verbunden, dass man sie anatomisch nicht von einander trennen kann. In diesem Lappen findet sich kein Blutgefäss ausser Rana, und grosse und kleine Kolloidmassen sind intra- oder inter-zellular reichlich vorhanden. 5) Der Hauptlappen ist die Verdickung der Infundibularwand und besteht aus geringen Zellkernen und reichlichem Stützgewebe. Es gibt zahlreiche Blutgefässe und einige davon erweitern sich beim Bufo vulgaris japonicus sinusartig. 6) An den erwachsenen Exemplaren der Anuren sind die partes tuberales an der Infundibularwand oder auf der Schädelbasis immer paarig vorhanden, indem sie sich ventralwärts leicht vorwölben. Die partes tuberales haben keinen hystologischen Zusammenhang mit dem Hauptlappen. Ein Blutgefäss verläuft an der mittleren Partie oder am vorderen Rand. 7) In der pars tuberalis sind reichliche, rundliche oder ovale Zellkerne dicht nebeneinander liegend vorhanden. Dieses hystologische Bild ist sehr ähnlich dem des Zwischenhirns. 8) Bisher hat man jede Partie der Hypophyse mit verschiedenen Namen genaunt. Wenn man die Lage, die Funktion, und die Genese berücksichtigt, hält Verfasser die folgenden Namen für die best entsprechenden und brauchbaren: Hauptlappen, Zwischenlappen, Hirnlappen und Pars tuberalis.
備考
正誤表あり
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489