Journal of Okayama Medical Association
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鹽素「イオン」活度ノ生物學的研究

寺本 重樹 縣立神戸病院内科研究室
Thumnail 46_3315.pdf 1.03 MB
抄録
1. Die Cl'-Aktivität in den wäszrigen Losungen von NaCl, CaCl2 und HCl zeigt stets eine Verminderung durch den Zusatz von Pepton, Gelatin, Glykokoll und Eieralbumin, und dies ist auch der Fall für die H'-Aktivität bei den HCl-Lôsungen. Für alle solche Erscheinungen gilt die Freundlichsche Adsorptionsisotherme. 2. Bei den HCl-Lösungen wurde PH-PCl-Diagramm gezeichnet, wodurch man die Ionenverbindung leicht in 2 Gruppen klassifizieren kann, und zwar in chemische Verbindung wie bei Glykokoll und Adsorptionsverbindung wie bei Pepton, Gelatin und Eieralbumin. 3. Die Röntgen-Bestrahlung (170K.V., 3M.A., 50cm-Abstand, 1 Stunde) verursächt die weitere Verminderung der Cl'-Aktivitat in den mit Pepton oder Gelatin zugefügten NaCl-Losungen; dabei gilt auch die Freundlichsche Adsorptionsisotherme. 4. Cl' in Körperflüssigkeiten befindet sich zwar im fast ganzen Teile im Dissoziationsgleichgewicht, aber im kleineren Teile im Adsorptionsgleichgewicht.
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489