Journal of Okayama Medical Association
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特發脱疽ニ對スル交感神經手術ノ效果ニ就テ

滋野井 至孝 岡山醫科大學泉外科教室
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抄録
Um die Amputation eines von der Spontangangraen befallenen Gliedes zu vermeiden, wurden von jeher verschiedene Behandlungsmethoden vorgeschlagen, deren jede zwar von dem betreffenden Verfasser als wirksam hingestellt wurde, aber doch meist nicht mit Sicherheit den Erfolg gewährleistete. Neuerdings sind die Verstärkung der Blutzufuhr nach periarterieller Sympathektomie und Zervical- oder Lumbo-Sakralganglionektomie mit gutem Erfolge zu diesem Zweck von vielen Seiten angewandt worden. Meine Zusammenstellung, welche ich unter Berücksichtigung vieler Autoren vornahm, lautet folgendermaszen; durch periarterielle Sympathektomie wurden 40.3% der Fälle mit gutem Erfolge und 59.7% ohne Erfolg, und durch Ganglionektomie 95.6% der Fälle mit gutem Resultate und 4.4% vergeblich behandelt. In unserer Klinik wurde die Decortication der Arterien zu 67.7% mit gutem Erfolge und zu 32.3% ohne Erfolge, und Ganglionektomie zu 87.5% mit gutem Resultate und zu 12.5% vergeblich ausgeführt. Auf Grund dieser statistischen Beobachtungen musz die Ganglionektomie als wirksam der periarteriellen Sympathektomie vorgezogen werden. Ich will daher die Spontangangraen folgenden Vorschriften gemäsz behnaden. Gegen beginnende Spontangangraen kann die Dekortikation der Arterie oder die Alkoholisation des periarteriellen Gewebes durchgefuehrt werden. Bei mittel-oder hochgradiger Spontangangraen musz die Zervical-oder Lumbosakralganglionektomie, unter Umständen noch verbunden mit Dekortikation oder Alkoholisation, ausgeführt werden. Die Untersuchung auf Thrombose in den gröszeren Gefäszen darf bei der Operation nicht vernachläszigt werden.
備考
原著 ; 正誤表あり
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489