Journal of Okayama Medical Association
Published by Okayama Medical Association

<Availability>
Full-text articles are available 3 years after publication.

哺乳動物胎兒腸粘膜ニ於ケル糖原質分伂及ビ消長竝ニ其ノ生理的意義

丸山 一郎 岡山醫科大學産科婦人科教室
抄録
Ich habe die Verteilung und das Ab-bez. Zunehmen des Glykogens in der Darmschleimhaut der Säugetierembryonen histologisch und chemisch untersucht, und zugleich auch dessen physiologische Bedeutung geprüft. Die zur Untersuchung benutzten Embryonen sind wie folgendes: 431, welche von 73 Kaninchen, 236, welche von 86 Meerschweinchen, 37, welche von 7 Hündinnen herausbekommen wurden. Die Untersuchungsresultate lauten folgendermassen. Schlussfolgerungen. 1. Von histologischen Befunden: In früheren Entwickelungsstadien ist im allgemeinen die vermehrte Verteilung des Glykogens im gesammten Darmtractus constatiert. Aber mit der Veränderung des histologischen Bauches des Darmtractus verändert sich auch dessen Verteilung. A. Beim Kaninchen vermindett sich bez. verschwindet das Glykogen in den letzteren Eutwickel-ungsstadien und dessen Verteilung im Dünndarm, im Blinddarm und im Colon ist verschieden je nach den Gewebsarten und Abschnitten derselben. Die Verminderung des Glykogens beginnt in unteren Abschnitt des Dnodenums und in den letzteren Entwickelungsstadien kann man auch diese Verminderung im Colon und Blinddarm aufweisen. U. z. am 30-ten Embryonaltage kann man die folgenden Befunde aufheben: minimale Menge im Anfangsteil und im Übergangsteil des Ileums ins Colon, geringe oder mässige Menge im oberen Abschnitt und minimale oder geringe Menge im mittleren und unteren Abschnitt des Colons, grössere Menge im Blinddarm, mässige oder grössere Menge im Wurmfortsatze; übrige Stellen sind ganz frei von Glykogen. B. Beim Meerschweinchen nimmt das Glykogen gegen die letzten Embryonalstadien allmahlig zu und der Vermehrungsgrad ist verschieden je nach den Abschnitten und Gewebsarten des Dünndarms, Blinddarms und Colons. U. z. beginnt diese Vermehrung beim Dünndarm im Anfangsteil des Duodenums und beim Dickdarm im oberen Abschnitt des Blinddarmes und des Colons, und erfolgt allmählig in mittleren und unteren Abschnitten der Gedärme. In letzteren Embryonalstadien kann man grosse Menge im Dünndarm und im Colon, und sehr grosse Menge im Blinddarm nachweisen. C. Das Glykogen der Darmschleimhaut der Hundembryonen vermindert sich bez. verschwindet in den letzteren Embryonalstadien. U. z. befindet sich das Glykogen in reichlicher Menge im Urdarm (Anlage der Gedärme) und sich vermindert rasch mit der Entwickelung desselben. In letzteren Embryonalstadien ist es minimaler Menge am Anfangsteil des Duodenums und im Ringmuskulatur vorhanden, und übrige Schleimhaut ist ganz frei von Glykogen. 2. Von chemischen Befunden: Die quantitativen Bestimmungsergebnisse des Glokogens in der Embryonaldarmschleimhaut stimmen fast mit den histologischen Untersuchungsergebnissen überein. In chemischen Befunden kann man wie in histologischen die Verminderung des Glykogens in den letzteren Embryonalstadien bei embryonalen Kaninchen- und Hunddarmschleimhäuten, und im Gegensatz dazu die Vermehrung des Glykogens in den letzteren Embryonalstadien konstatieren. 3. Von der physiologischen Bedeutung: A. Man kann annehmen, dass die Stoffwechselstoffe und Mineralstoffe wie bei Säuglingen je nach den Arten der Säugetierembryonen ganz verschieden verhalten ist. Dies ist biologisch so zu bedeuten, dass diese Verschiedenheit vom verschiedenen Entwickelungsvermögen der Säugetierembryonen kommt, wie es bei Säuglingen der Fall ist. U. z. bei Meerschweinchen geht die foetale Entwickelung langsam vor, sodass mehr Stoffwechselstoffe als Mineralstoffe nötig sind. Infolgedessen scheint das Glykogen, Stoffwechselstoff, mit dem Fortschritt der Schwangerschaftsstadien allmählig zuzunehmen. Dagegen geht beim Kaninchenfötus die Entwickelung sehr schnell vor, sodass mehr Mineralstoffe als Stoffwechselprodukte gebraucht werden. Aus diesem Annehmen kann man schliessen, dass das Glykogen, Stoffwechselstoff, mit dem Fortschritt der Schwangerschaftsstadien abnimmt. Wie schon Bunge und Pröscher angegeben haben, entwickeln sich die Hundembryonen sehr schnell als andere Saugetierembryonen, sodass sie mehr Korpererhaltungsstoffe als Körperbaustoffe nötig haben. Infolgedessen scheint das Glykogen, Körpererhaltungsstoff, mit dem Fortschritt der Schwangerschaftsstadien schnell abzunehmen. B. Die Darmschleimhaut von Embryonen scheint eine inschulinähnliche Substanz zu enthaltan, weil das Extrakt derselben eine Blutzuckergehalt senkende Wirkung innehat. C. Die Meerschweinchendarmschleimhaut enthält nachweisbar eine inschulinähnliche Substanz in grösserer Menge als die Kaninchen und Hunddarmschleimhaut, weil das Extrakt von der ersteren eine ziemlich bedeutendere Blutzuckergehalt senkende Wirkung als dasjenige von der letzteren innehat. D. Aus den untersuchungen von Brugsch, Ranting Bichel, Collazo, Rubino, Ivy, Fischel, Misaki, welche eine innige Beziehung der inschulinähnlichen Substanz zur Glykogenbildung in deren Geweben bestätigt haben, kann man schliessen, dass in Meerschweinchendarmschleimhaut grössere Menge von Glykogen als in Kaninchen- und Hunddarmschleimhaut vorhanden ist.
備考
原著
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489