Journal of Okayama Medical Association
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Kann man Arsen als wirksamen Factor für Teerkrebsentwickelung bei Kaninchen annehmen?

吉岡 好助 gyn. Klinik der Universität Okayama
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抄録
Die obenangeführten Ergebnisse kann ich folgendermassen zusammenfassen: 1. Wie ich in der anderen Dissertation "Ueber einige Untersuchungsergebnisse von Blutleucocyten bei Entwickelung des Kaninchenteerkrebses" berichtet habe, sucheinen die betreffenden typischen Blutbilder sehr enge Beziehungen zur Teerkrebsent-wickelung zu haben. Die dialysierten Substanzen scheinen sehr nahe verwandt mit solchen Substanzen zu sein, welche bei Teerapplication durch die Haut hindurch in die Blutbahn übergehen und eine typische Blutveränderung hervorzurufen im Stande sind, weil beide Arten von Substanzen die betreffenden typischen Veränderungen bedingen. 2. Die Substanzen, welche typische Blutbilder hervorzurufen im Stande sind, sind entgegen der Hypothese von Bayet ganz unabhängig von Arsen aus folgenden Gründen: Erstens können die dialysierten Substanzen typische Blutbilder hervorrufen, trotzdem Arsen in denselben nur ganz minimal nachgewiesen worden ist. Die Organe der mit dialysierten Substanzen injicierten Kaninchen sind fast als arsenfrei nachgewiesen, obgleich sie dieselben typischen microskopischen Bilder wie in teerapplicierten Fällen zeigen. Zweitens Kann die Arseninjection keine typischen Blutbilder hervorrufen. 3. Die die tyhpischen Blutbilder hervorrufenden Substanzen scheinen grosse Affinität mit Arsen zu haben, weil die Organe bei teerapplicierten Kaninchen einen ziemlich grossen Arsengehalt zeigen, obgleich er keinen directen Zusammenhang mit typischen Blutbildern hat. 4. Durch weitere Untersuchungen der dialysierten Substanzen kann man vielleicht den cancerogenen Factor des Teers entdecken. Zum Schluss dieser Arheit bin ich verpflichtet, meinen berzlichen Dank für die freundliche Anleitung den Herren Professoren Dr. Ando und Dr. Shimizu auszusprechen.
備考
原著
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489