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ID 45567
FullText URL
Thumnail 46_2747.pdf 4.47 MB
Title Alternative
Die Milz und die Darmsaftssekretion
Author
Nishida, J.
Abstract
Die Ansicht, die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts von Lauret und Lassaigne eingeführt wurde, dass die Milz bei der Verdaung anschwillt, ist durch zahlreiche Experimente nachgeprüft worden und so ist es jetzt als zweifellos sicher anerkannt, dass die Milz bei der Verdaung anschwillt während sie bei der Hungerzeit abschwillt. Weiter ist es leicht zu vermuten, dass die Milz in der Verdaung eine grosse Rolle spielen solle, denn die A. lienalis bildet einen Ast der A. coeliaca und V. lienalis einen grossen der Pfortader. Deshalb sind viele Arbeiten erschienen, in denen der Einflusz der Milz auf die Magensafts- und Pankreassaftssekretion behandelt ist. Man findet doch keinen Forschungsbericht nach finden, in dem es sich um die Beziehung der Milz mit der Darmsaftssekretion handelt. Um diese Frage klar zu machen, hat der Verfasser bei einem Hunde die Hermann-Pawlowsche Darmfistel sich bilden lassen und hat die physiologische Darmsaftssekretion genau betrachtet, dann hat untersucht nach der Milz-exstirpation, wie sich bei demselben Hunde die Darmsaftssekretion und der Fermentgehalt des Darmsafts verhalt. Die Resultaten lauteten; 1) Was die Absonderungsmenge des Darmsafts und dessen Fermentgehalt betrifft, gibt es grossen Unterschied je nach der Individuen, Jedes Individum hat doch eine eigentumliche individuellen Sekretionsweise, daher ist es unbediugt notig, eben bei der Untersuchung der Darmsaftssekretion bis zum Schlusse des Experiments einen einzigen Hund zu benutzen. 2) Ein Hund zeigt, wenn er auch unter dergleichen Umstande betrachtet wird, taglich nicht bestimmte Sekretionsweise, sondern gibt es eine ziemlich grosse Schwankung. So muss man mit dem Experiment lange Zeit fortfahren und daneben darf man nicht so gleich die Vermehrung oder Verminderung entscheiden, ohne dass man eine verhaltnissmaszig grosse Veranderung in Sekretion erkenne. 3) Wenn man stündlich die Darmsaftssekretion betrachtet, sieht man eine grosse Schwankung. Daher ist es notig, die Sekretionsweise wiederholend und genau zu beobachten. 4) Die Nahrungsaufnahme ubt einen Einflusz auf die Absonderung des Darmsafts aus, es vermehrt sich die Absonderung und der Fermentgehalt allmahlich nach der Nahrungsaufnahme, in der 4. oder 5. Stunde danach erreicht zu ihrer anßersten Grenze und vermindert nachher langsam. 5) Nach der Exstirpation der Milz vermindert sich sowohl die Absonderung des Darmsafts wie auch dessen Fermentgehalt, und nach dem Verlauf von drei Wochen stellen sie sich so wiederher, wie sie vor der Exstirpation waren. Doch ist es zu beachten, dass bei einigen Fallen die übermässige Kompensation zeigen und die Sekretion nach der Splenektomie lebhafter als vorher wird. Indem der Verfasser den Einfluss der Operation von Splenektomie beiücksichtigte, fuhrte er Kontrollversuch die einfache Laparatomie aus, und dadurch hat er bestätigt, dass die frühere Sekretion in der 2. Tage nach der Operation wiederhergestellt wird. 6) In Hinsicht auf die Schwankung der Darmsaftsekretion nach der Nahrungsaufnahme erkennt man keinen besonderen Einfluss der Milzexstirpation.
Published Date
1934-11-30
Publication Title
岡山医学会雑誌
Volume
volume46
Issue
issue11
Publisher
岡山医学会
Start Page
2747
End Page
2767
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489
Content Type
Journal Article
Official Url
https://www.jstage.jst.go.jp/article/joma1889/46/11/46_11_2747/_article/-char/ja/
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http://www.okayama-u.ac.jp/user/oma/
language
日本語
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joma