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ID 44356
FullText URL
Thumnail 52_844.pdf 3.45 MB
Title Alternative
Experimentelle Untersuchungen über Entzundungsreaktionen (V. Mitteilung.) Über das Verhalten der Phagozytosis der Blasenzellen bei der Injektion von nicht spezifischen Reizmitteln
Author
Itano, Sakae
Abstract
Der Verf. hat in den Kantharidinblasen, die er experimentell an Kaninchenohren hervorgerufen hatte, die Phagozytosis der pseudoeosinophilen Zellen untersucht in der Hoffnung, zur theoretischen Grundlegung der Reiztherapie etwas beitragen zu können. Für die Untersuchung hat der Verf. die Mori'sche Methode angewandt, da sich dieselbe für die serienweise Untersuchung als die zweckmässigste erwiesen hatte. Die Ergebnisse der Untersuchungen waren wie folgt: 1) Bei normalen Kaninchen zeigten die pseudoeosinophilen Zellen der Kantharidinblasen eine stärkere Phagozytosis als dieselben Zellen des Blutes. Im Verlauf der Zeit jedoch versch wand der Unterschied zwigchen den beiden Zellen beinahe ganz. 2) Wenn man die Kaninchen mit der Eryosan-Injektion vorbehandelte, indem man die Injektion mit einer, Dosis von 0.01cc pro Kilo Körpergewicht anfing und Bann die Dosis jeden Tag um 0.01cc vermehrte und am 10 Tage, nachdem die Menge der Injektion 0.1cc erreicht hatte, und am 3 Tage danach das Kantharidinpflaster full die Ohren gelegt hatte, traten Blasen mächtig auf und die Zellen derselben waren auch in der Tätigkeit der Speicherung sehr lebhaft, die auch nachher keine nennenswerte Schwächung erlitt. 3) Als man den. Kaninchen das Eryosan in mittlerer Dosis von 0.2cc pro Kilo Körpergewicht subkutan nur einmal injizierte und am 3 Tage danach das Pflaster auf legte, kamen Blasen hervor, deren Zellen eine starke Phagozytosis zeigten. Aber diese Phagozytosis wurde nachher schwächer and von der 36 Stunde an nach der Auflegung des Pflasters wurde sie so weit herabgesetzt, dass sie keinen merklichen Unterschied im Vergleich zu derselben der normalen Zellen aufzuweisen hatte. Daraus folgt: Wenn man die Widerstandsfähigkeit des Organismus steigern will, muss man solche Fälle berücksichtigen, in denen man bessere Erfolge damit erzielt, dass man nicht auf einmal eine grosse Dosis gibt, sondern die Dosis in kleineren Mengen verteilt und die Verabreichung in mehreren Tagen nacheinander vornimmt.
Published Date
1940-04-30
Publication Title
岡山医学会雑誌
Volume
volume52
Issue
issue4
Publisher
岡山医学会
Start Page
844
End Page
851
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489
Content Type
Journal Article
Official Url
https://www.jstage.jst.go.jp/article/joma1889/52/4/52_4_844/_article/-char/ja/
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http://www.okayama-u.ac.jp/user/oma/
language
日本語
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joma