Journal of Okayama Medical Association
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某「ヴイスコース式」人絹工場勞働ノ初潮期竝ニ月經ニ及ボス影響ニ就テ

Fuzimoto, Motohisa
Thumnail 56_16.pdf 438 KB
Abstract
Ge werbliche Arbeit kann, wie oftmals nachgewiesen, einen nicht geringen Einfluss verechiedener Art auf die körperliche sowie psychische Entwicklung von berufstätigen Frauen ausüben. Danach stelle ich statistische Untersuchungen über die Menarche an und zwar bei 1, 428 Kunstseidearbeiterinnen in den Präfekturen Yamaguti und Hiroshima. Das gauze Material teilte ich in zwei Gruppen ein, von denen die eine A-Gruppe ausschliesslich nur die Frauen, die ihre Menarche vor dem Eintritt in die Berufstätigkeit erlebt hatten, umfasst und die andere B-Gruppe hingegen nur solche, die ihre Menarche während ihres Berufsleben in der Fabrik gehabt hatten, einschliesst. Die Menarche trat bei der A-Gruppe im Alter von 14.610 ± 0.033 im Mittel ein, wahrend sie bei der B-Gruppe ins Alter von 15.253 ± 0.052 fiel. Die Differenz zwischen den beiden Gruppen beträgt 0.643 ± 0.062, ist also von Bedeutsamkeit. Daraus geht hervor, dass die Menarche bei Kunstseidearbeiterinnen viel später einzutreten pflegt als bei den nicht berufstätigen Frauen. Die Ursache für diese Erscheinung wird in der übermassigen körperlichen Arbeit im noch unreifen Lebensalter zu suchen sein. Die Menarche trat bei den A- und B-Gruppen im Frühling (April) ein und dauerte 7 Tage lang. Die Menstruation der A- und B-Gruppen dauerte 3-4 Tage lang und kehrte alle 30 Tage während ihres Berufslebens in der Fabrik wieder. Die Menarche der B-Gruppe trat 1 bis 6 Monate (37.4%) und 1 Monat bis 1 Jahr (58.3%) während ihres Berufslebens in der Fabrik ein. Die Menstruation der Kunstseidearbeiterinuen trat 10mal jährlich wahrend ihres Berufslebens in der Fabrik ein, aber bei nicht wenigen in unregelmässiger Weise.
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489