Journal of Okayama Medical Association
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鳥ノ胃ニ關スル研究

Matumoto, Asao
Thumnail 55_973.pdf 1.8 MB
Abstract
Vergleichend physiologischem Standpunkte aus untersuchte der Verfasser bei Hühnern und Tauben die Beschaffenheit und die Funktiöon des Magensaftes, im Zusammenhang mit dem histologischen Bau der Magendrüsen. Daraus kann man folgende Resultate herausnehmen. 1) Die Schleimhaut der Speiseröhre wird mit geschichtetem Epithel bekleidet und zwischen ihnen befinden sich viele sackartige Drüsen, die aus einartigen Drüsenzellen bestehen. Der abgesonderte Saft reagiert schwach sauer, enthält aber keine freie Sälzsaure, und hat keine Fähigkeit das geronnene Eiweiss zu verdauen. 2) Die Schleimhaut des Kropfmagens ist mit dem älahnlichen Epithel wie das der Speiseröhre bekleidet und zeigt sich keine drüsige Struktur. Der abgesonderte Saft reagiert schwach sauer, enthält aber keine freie Salzsäure. Der Schleimhautextrakt hat keine proteolytische Wirkung. 3) Die Schleimhaut des Drüsenmagens wird mit einschichtigem Epithel bekleidet und befinden sich zwischen ihnen die Drüsen, welche zweierlei verschiedene Anordnung der einartiger Drüsenzelle machen, d.h. eine Art befindet sich in der Einbuchtung der Schleimhaut und besteht aus einer Reihe von niedrigem Zylinderepithel, andere befindet sich tief in der eigentlichen Schicht (m. propria.) und sammelt sich radiär massenhaft. Der abgesonderte Saft reagiert schwach sauer, erwies aber keine freie Salzsäure. Der Glyzerinextrakt der Schleimhaut verdaut gut das geronnene Eiweiss, dessen optimale pH ca 2.0 war. 4) Der Muskelmagen wird an seiner Innenfläche mit einer dicker Kruste bekleidet, und hat in der Schleimhaut zahlreiche tubuläre Drüsen. Die Drüsen zelle gestaltet sich überall niedriges Zylinderepithel. Daher kann man sch wer unterecheiden mit der Epithelzelle. Der abgesonderte saft reagiert sauer, und enthalt freie Salzsäure. Der Extrakt der Schleimhaut verdaut das Eiweiss geringfügig, und dessen optimale pH war ca. 2,0. 5) Aus den obigen Resultaten kann man vermuten, dass das proteolytische Enzym des Voglemagens ein pepsinähnliches sei, welches hauptsächlich aus dem Drüsenmagen sezerniert und dann durch die aus dem Muskelmagen abgesonderte Salzsäure aktiviert wird.
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489