Journal of Okayama Medical Association
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家兎血液ノ2-3性状ニ及ボス女性「性ホルモン」ノ影響

Isikawa, Noboru
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Abstract
Es ist schon von mehreren Forschern bestätigt, dass bei der Schwangerschaft einerseits einige morphologische und physikalische Veränderungen des Blutes beweisen und anderseits merkwürdige Schwankung der allerlei weiblichen Geschlechtshormone im Blut bemerken können. Es ist also theoretisch und auch klinisch als sehr interessantes Thema anzusehen.Die Verhältnisse zwischen den Blutveränderungen und den Hormonen ins Klare zu bringen. Verfasser hatte Ovahormon, Prähormon und Oophormin luteum unter die Haut der weiblichen Kaninchen injiziert und beschäftigte sich ihre Blutgerinnungszeit, spezifisches Gewicht und Erythrozytensenkungsgeschwindigkeit auch bei der kastrierten und geschwängerten Kaninchen zu bestimmen. Die Resultate lassen sich wie folgend zusammenfassen: 1) Das Follikelhormon beschleunigt die Blutgerinnung und das Corpus-luteumhormon sogar verzogert sie. Die Hypophysenvorderlappen-hormon zeigt keine bemerkbare Wirkung auf die Blutgerinnung. 2) Allerlei weibliche Sexualhormone üben in direkter Weise keinen erkennbaren Einfluss auf die Erythrozytensenkungsgeschwindigkeit. 3) Das Corpus-luteum-hormon lässt das spezifische Gewicht des Blutes etwas herabsinken, aber andere Hormone uben die gleichen Wirkungen nicht aus.
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489