Journal of Okayama Medical Association
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低壓ノ聽力ニ及ボス影響

Huzisawa, Hideho
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Abstract
Ich habe mich mit der experimentellen Untersuchung uber die vorübergehende Veränderung des Hörmögens bei dem erniedrigten Luftdruckes beschafticht, mittels der Stimmgabel c (129), c(1)(256), B(2)(900), D(4)(2376), und dabei als Versuchungaperson wurden die Kollegen unseres Laboratoriums gewahrt. Als Resultat meiner Untersuchung mochte ich folgendes hervorheben: 1) Das Horvermogen mittels Luftleitung wird bei der Atmosphaerendruckerniedrigung in der Weise gestort so es sich zu verkürzen. Aber das mittels Knochenleitung zeigt bald keine Veränderung bald leichte Verlingerung. 2) Die Storung des Horvermogens ist stärker bei der Erhohung als bei der Erniedrigung des Atmosphaerendruckes ausgeprägt. Mehrere subjektive Symptome, z. B. Ohrenschmerzen, Spannungsgefuhl des Trommelfells und Verstopfungsgefuhl des Mittelohres kommt hauptsachlich bei der Atmosphaerendruckerniedrigung hervor. 3) Bei der Atmosphaerendruckerniedrigung am 560mmHg, wird schon die leichte Horstorung bemerkt, und darunter vermehrt es sich mit weiteren Erniedrigung immer zu. 4) Bei dem konstänten Erhalten des erniedrigten Atmosphaerendruckes, ist die Horstorung direkt nach der Ankunft des bestimmten Druckes am hochst ausgeprägt und danach während 10 bis 20 Minuten klingt es sich allmählich ab mit leichter oder keiner Storung zuruckbleibend; d.h. die Horstorung bei der Atmosphaerendruckveranderung wird als transitorisch betrachtet. 5) Die Horstorung ist geringer bei erfahrener Person als bei unerfahrener fur Atmosphaerendruckerniedrigung, und dessen Erholung iet schneller bei voriger. Die Tatsache fuhrt zur Meinung dass die wiederholte Reizung des Horapparates das Einfluss auf die Erhohung des Horschwellenwerthes hervorzurufen ubt. 6) Bei der Person, die einseitige Tubenstenose besitzt, ruft eine merkliche Schwerhorigkeit unter dem erniedrigten Atmosphaerendruck hervor. Die Erholung ist langeam und subjektive Symptome, z. B. Ohrenschmerzen, deutlich. 7) Bei der Fall des einseitigen Verschlusses des ausseren Gehorgangs mit Wattenpfropfen, sind die Horstorung mittels Luftleitung sowie auch subjektive Symptome deutlich ausgeprägt, und die Schwerhorigkeit ist nicht ranger hergestellt nach demZuruckkehren des Atmosphaerendruckes zum normal wieder. Das Horvermogen mittels Knochenleitung zeigt im Gegenteil merkliche Verlangerung. 8) Es scheint mir wahrscheinlich dass das Schallleitungssystem, insbesondere Trommelfell, fur die Entetehung der Schwerhorigkeit durch die ItmosphaerendruckVeränderung eine grosse Rolle abepielt, d.h. dabei hervorgerufene Regulationsstorung des auf Trommelfell herschenden Aussen- und Innendruckes die Hauptursache ist.
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489