Journal of Okayama Medical Association
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肋骨護謨腫ノ2治驗例

Ukita, Katsuzo
Thumnail 47_1337.pdf 3.95 MB
Abstract
Neuerdings beobachte der Verfasser zwei seltene Fälle von Rippengumma, welche als Rippencaries diagnostiziert und zuerst durch die Rippenresektion u. nach der Rezidiv durch die antiluetische Behandlung ausgeheilt sind. Der erste Fall war ein 35 jähriger Barbier, der als Rippencaries diagnostiziert u. durch die Rippenresektion temporär geheilt ist, aber bald nachher bekam er Rezidev, dann perforierte der Local; so probierte Wassermannsche Reaktion, welche positiv reagierte. Der Patient wurde antiluetisch behandelt u. nach 45 Tagen geheilt ist. Der zweite Fall war ein 31 jähriger Kaufmann, welcher von Anfang an als Rippengumma diagnostiziert durch Wa R. und denn durch die Rippenresektion u. antiluetische Kur ausgeheilt ist. Die Differentialdiagnose zwischen Rippencaries und Rippengumma ist für den Arzt ambulatorisch schwierige Aufgabe. Bei der Rippenerkrankung erinnert man zuerst gewöhnlich an Rippencaries, man trifft aber manchmal dem Rippengumma, obwohl es so selten ist. So soll man sich auch an Rippengumma erinnern, wenn der Verlauf als Tuberculose etwas anders ist. Dazu Wa R. oder Röntgenphotographie als Hilfsdiagnostik sehr wichtig. Aber man kann durch probe antiluetische Kur die Diagnose klar zu stellen.
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489