Journal of Okayama Medical Association
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家兎胎兒ノ生體染色法ニ就テ

Hayashi, Noboru
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Abstract
Seit der Entdeckung der Vitalfärbung sind das Gebiet, welches mit bisheriger einfacher morphologischer Untersuchung niemals zugänglich war, geöffnet worden und viele wertvolle Entdeckungen nacheinander erschienen. Bei den Embryonen gibt es heute aber wegen einer Unpermeabilität der Plazenta gegen Farbstoff und einer schwachen Widerstandfähigkeit der Embryonen noch keine zufriedenstellende Untersuchung der Vitalfärbung. Nach verschiedenen Mühe habe ich eine Methode, mit welcher man verhältnismässig einfach, sogar in solchem Frühstadium der Schwangerschaft, wie in 9-10 Tagen, Vitalfärbung durchführen kann, aufgefunden. Ich injizierte die Farbstofflösung, nachdem ich nach der Laparotomie schwangerer Kaninchen von der Aussenseite des Uterus aus 0.3-0.2cm oberhalb der Ansatzstelle der Plazenta die Injektionsnadel horizontal einführte, um die Plazenta nicht zu verletzen. Durch dieses Verfahren wird die Farbstofflösung von der embryonalgefässreichen foetalen Fläche der Plazenta aus resorbiert und sie gelangt durch den embryonalen Kreislauf hindurch ins Embryonalgewebe. Mit dieser Methode geht die Farbstofflösung ins Foetus langsam über, wordurch der Foetus nur einen geringen Reiz erleidet, infolgedessen wird der Todesprozentsatz geringer. Dsehalb kann man dadurch einen zufriedenstellenden Erfolg erzielen.
Note
原著
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489