Journal of Okayama Medical Association
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右拇指腱鞘ヨリ發生セル良性巨大細胞腫瘍ニ就テ

Shimizu, Masaru
43_2545.pdf 3.22 MB
Abstract
Die Riesenzellengeschwulst, die von der Sehnenscheide ausgeht, ist so seltene Erkrankung, dass bis heute darüber von niemand in Japan berichtet worden ist. Ich hatte Gelegenheit, einen Fall dieser Art klinisch und histologisch näher zu untersuchen. Bei einem 20 jährigen Mäidchen hatte sich eine Geschwulst an der Beugeseite des rechten Daumens ganz allmählich innerhalb von 3 Jahren entwickelt. Sie klagte von Anfang an über keine Beschwerde. Ich entfernte den Tumor operativ. Die Grösse betrug 2.0:1.5:1.5cm. Er war von der Sehnenscheide des Flexor pollicis longus ausgegangen. Bei der histologischen Untersuchung, konnte ich die sogenannten Schaumzellen nicht nachweissen, aber er war im allgemeinen zellreich, und er bestand aus zahlreichen Riesenzellen, und polymorphkernigen Geschwulstzellen sowie aus Pigmentgranula, wie die Eisenreaktion zeigte. Die Zusammensetzuug des Geschwulstgewebes erinnerte an die Struktur der Ostitis fibrosa. Ca. 9 Monate nach der Exstirpation, konnte ich weder Rückfall noch Metastase nachweisen. Wobei wurde durch Dubosque eine starke Hypercholesterinämie von 0.34mg% festgestellt. Zu den obigen klinischen und histologischen Befunden, möebte ich folgendes zum Schluss hinzufügen. 1) Ich halte diesen Tumor für klinisch benigne. 2) Mann kann nicht sagen, dass die Schaumzellen ein unentbehrlicbes Element in der Zusammensetzung dieses Tumors sind. 3) Zwischen Hypercholesterinämie und Schaumzellen besteht es sich um keine bestimmte Beziehung. 4) Die Hypercholesterinämie ist eine bei dieser Erkrankung häufig nachweisbare Erscheinung, jedoch glaube ich nicht, dass sie immer ein primär ätiologisches Mement ist. 5) In bezug auf die Natur der Riesenzellen, die von Wustmann für verpuffte Gefässendothelsprossung gehalten werden, habe ich Gebilde beobachtet, die seiner Theorie widersprechen. Letztere kommt mir sehr zweifelhaft vor.
Note
原著
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489