Journal of Okayama Medical Association
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1-2「アルカロイド」ノ爲ニ起ル心筋ノ變化ニ就テ

Kashiwagi, Shunji
43_2474.pdf 1.75 MB
Abstract
Bei Kaninchen injizierte der Verfasser eine 2% ige Lösung von Chininhydrochlorid oder eine 0.01% ige Lösung von Strychninnitrat in die Ohrvene sehr langsam, bis die betreffenden Tiere starben, um dann ihre Herzmuskelfasern zu untersuchen. Daraus ergibt sich Folgendes: Im Falle von Chinin werden die Herzmuskelfasern dichter und etwas schmaler, indem das Sarkoplasma sich stark vermindert, während die Fibrillen etwas anschwellen, wobei die Sarkoplasmasepten zwischen den Fibrillenbündelchen sich aus dem Gesicht verlieren. Die Spalträume zwischen den Muskelfasern treten etwas in den Vordergrund. Durch Strychinin werden die Herzmuskelfasern mehr oder weniger dichter, indem das Sarkoplasma sich etwas vermindert. Doch ist die Veränderung sehr geringfügig, so dass die Sarkoplasmasepten zwischen den Fibrillenbündelchen gut erkennbar bleiben im Gegensatz zum Falle von Chinin.
Note
原著
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489