Journal of Okayama Medical Association
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葡萄膜蛋白ノ特異性ニ就テ

Makino, M.
42_1545.pdf 1.09 MB
Abstract
Da in den vorliegenden Arbeiten Meinungsverschiedenheiten über die Spezifizität der Uvea bestehen, so untersuchte Verfasser eingehend die Organ=und Artspezifizität derselben immunologisch, indem er bei seinen Beobachtungen die Arten des Immunserums (schwach und stark) und die Titerbestimmungsmethode (Antigen und Antikörperverdünnungsmethode) berücksichtigte. Als Antigene benützte er Rinder und Schweineuvea. 1) Das schwach immunisierte Uveaserum von Kaninchen zeigt eine relative Organspezifizität, weil das Immunserum auf arteigene Uvea am stärksten, auf artfremde ziemlich stark reagiert. Das Serum reagiert zwar auf arteigenes Serum und nahverwandte sera, aber etwas schwächer als die Uvea selbst; alle diese Reaktion bleibeb auf Säugetiere beschränkt. 2) Bei hoch immunisiertem Uveaserum kam diese Organspezifizität noch deutlicher zum Ausdruck, weil es auf Vogeluvea reagiert. Mit der Antigenverdünnungsmethode konnte man jedoch diese Spezifizität nicht genau feststellen, wail der Titer auf Serumantigenen oft höher steht als auf Uvea selbst. Nach der Immunserumverdünnungsmethode fand ich sowohl mit Präzipitin als auch mit Komplementbindung die relative Organspezifizität und Artspezifizitat, wobei der Titer auf Uvea selbst immer höher steht. 3) Nach Absättigung mit Serumeiweiss fand ich diese Spezifizität auch bei der Antigenverdünnungsmethode deutlich, weil das Abgussserum die relative Organspezifizität und Artspezifizität nach dieser Behandlung ebenso wie bei der Antikörperverdünnungsmethode anzeigt.
Note
原著
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489