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ID 47365
FullText URL
Thumnail 39_1987.pdf 10.9 MB
Title Alternative
Ueber die Beziehung der Hypophyse zum Diabetes insipidus. Ueber die antidiuretische Wirkung der Hypophysenextrakte, insbeson-dere dieselbe des Pituitrins beim Diabetes insipidus-Kranken. I. Mitteilung. Ueber die Einflüsse der Hypophysenextrakte auf die Gefässe der Kröte (Bufo japonicus), im Vergleich mit der Wirkung des Adrenaline
Author
Kurose, Iwao
Abstract
Es ist eine schon gut bekannte Tatsache, dass die Harnmenge der Diabetes insipidus-Kranken durch die Injektion der Hypophysenextrakte auffallend abnimmt, leider trotz der viel schon erschienenen Untersuchungen ist die Wirkungsmechanik dorselben auf die Harnsekretion noch nicht ganz erklärt. Beabsichtigend von der zur Zeit vorherrschender Theoricn über die Harnsekretion war ich gezwnngen, eine systematische Untersuchung über die Wirkungsweise der Extrakte auf die verschiedenen Blutgefässe zu unternehmen. Dabei babe ich immer die Wirkung des Adrenadins mit dieselben der Extrakte verglichen. Die von mir benutzte Metbode war die Durchspülung der Gefässe mit der Ringerlösung unter Konstantem Druck mittels Maiiott'scher Flasche. Die Kanüle wurde in die Hauptarterien des in Betracht gezogenen Organs eingeführt und alle zu andereu Organen zuführende Gefässe waren je einzelnen durch die Unterbindung aus den Einflüssen vollständig ausgeschaltet. Unter dieser vorsichtigen Maseregeln ergibt die Aufzählung der Tropfen der herausfliessenden Ringerlösung vor und nach der Injektion des Versuchsmatersals einen Massstab für die Weite des Strombettes. Das Resultat lautet folgendermassen: 1. Jedes Gefäss, das ich zur Prüfung unternahm, verengert sich durch die Zufuhr des Pituitrins. 2. Die Wirkung des Pituitrins auf die Gefässe zeigt sich je nach dem Orgrn ganz schrecklich verschieden, insbesondere wirkt es am stärksten auf die Nierengefässe. 3. Der Wirkungsunterschied des Adrenaline auf die Gefäse verschiedener Organen ist nicht so gross wie derselbe beim Pituitrins. 4. Für die hemmende Wirkung der Harnsekretion bei Diabetes insipidus-Kranken scheint die stark verengernde Wirkung des Pituitrins auf das Nierengefäss eine grosse Rolle zu spielen. 5. Das Pituitrin erhöht den Blutdruck ganz sehr wenig, obgleich es jedes Gefäss mehr oder weniger kontrachiert. Diese Erscheinnng beruht darauf, dass die meisten Gefässgebiete von dem Pituitrin bei einer gewissen Konzentration unbeeinflusst bleiben, und sogar einen Gefässerweiterung in irgend einem Gebiete hervorbringt. 6. Dass keine günstige Wirkung des Adrenalins auf den Diabetes insipidus-Kran-ken erfolgt, kann man dadurch erklären, dass das Adrenalin eine allgemeine Gefässkontraktion, dementsprechend eine allgemeine Blutdrucksteigerung herbeiführt und dass das Nierengefäss sich durch diesen im allgemeinen, stark gesteigerten Arteriendruck passiv erweitert. Solche Umstände verursachen keine Verminderung der Harnsekretion, sondern begünstigen sie ja sogar den Filtrationsprozess der Nierenglomeru lus
Note
原著
Published Date
1927-11-30
Publication Title
岡山医学会雑誌
Volume
volume39
Issue
issue11
Publisher
岡山医学会
Start Page
1987
End Page
2009
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489
Content Type
Journal Article
Official Url
https://www.jstage.jst.go.jp/article/joma1889/39/11/39_11_1987/_article/-char/ja/
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language
日本語
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joma