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ID 45841
FullText URL
Thumnail 44_1035.pdf 3.92 MB
Title Alternative
Experimentelle Untersuchungen über die biologischen Wirkungen des Histamins 8. Mitteilung. Über die Wechselbeziehungen zwischen Histamin und der autonomen Giften, wie Adrenalin, Atropin, Ergotamin oder Insulin, auf den Blutzucker und die Körpertemperatur
Author
Matsueda, Arata
Abstract
Hier werden die Wechselbeziehungen zwischen Histamin und den übrigen autonomen Giften, wie Adrenalin, Atropin, Ergotamin oder Insulin, berücksichtigt. Zuerst wollen wir die Einflüsse des Atropins, des Ergotamins und des Insulins auf den Blutzucker und die Körpertemperatur ins Augefassen. Atropin und Ergotamin, subkutan verabreicht, wirkten auf die Körpertemperatur nur leicht, dagegen bei der intrazisternen Anwendung ziemlich deutlich steigernd, und auf den Blutzucker bei subkutaner Anwendung in keiner bemerkenswerten Weise, während bei zisterner Anwendung Atropin leicht steigernd und Ergotamin fast nicht oder nur leicht herabsetzend wirkte. Die Insulinhypoglykämie trat bei der intrazisternen Verabreichung stärker auf als bei der subkutanen, und die Temperatur wurde durch die subkutane Insulininjektion fast nicht beeinflusst oder leicht herabgesetzt, trotzdem sie bei der intrazisternen allmählich in die Höhe ging. Wie früher angegeben, wirken Adrenalin und Histamin auf die Blutzuckersteigerung einander hemmend ein. Die Histaminhyperglykämie wurde durch Atropin nur wenig, durch Ergotamin und Insulin aber stark gehemmt. Bei der subkutanen Injektion von Histamin mit Adrenalin, Atropin, Ergotamin oder Insulin stieg die Körpertemperatur immer herunter, während sie zur Herabsetzung neigte, wenn das Histamin mit Insulin oder Adrenalin intrazistern angewandt wurde, aber zur Steigerung, wenn das Histamin mit Atropin oder Ergotamin zusammen injiziert wurde. Auf Grund der obigen Mitteilungen darf man gewiss behaupten, dass die Histaminhyperglykämie nicht nur von der Erregung des peripherischen Sympathikusastes, sondern auch und zwar noch mehr von der der Zentralstelle abhängig sein muss, da die hyperglykämische Histaminwirkung durch Adrenalin und Atropin nur wenig, aber durch Ergotamin und Insulin (ganz gleich, ob diese in die Peripherie oder in die zentrogene Stelle eingeführt wurden) star beeinflusst wurde.
Published Date
1932-04-30
Publication Title
岡山医学会雑誌
Volume
volume44
Issue
issue4
Publisher
岡山医学会
Start Page
1035
End Page
1085
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489
Content Type
Journal Article
Official Url
https://www.jstage.jst.go.jp/article/joma1889/44/4/44_4_1035/_article/-char/ja/
Related Url
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language
日本語
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joma