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ID 45259
FullText URL
Thumnail 47_1614.pdf 9.06 MB
Title Alternative
Studien über die Entwicklung des Vornieren- und Urnierenganges bei Vögeln (besonders bei den Embryonen von Columba domestica)
Author
Danjho, Junzo
Abstract
Bezüglich der Entwicklung des Vornierenganges berichtete ich zwar schon in den zwei vorausgehenden Mitteilungen, es sind aber doch noch viele Punkte unerklärt geblieben. Besonders ist über die genauere Entwicklung des Urnierenganges noch vieles zu sagen. Deshalb stellte ich diesmal über die weitere Entwicklung des Vornierenund Urnierenganges Untersuchungen an. Als Versuchsmaterial benutzte ich 22 Taubenembryone. Das Material in 10 Stadien von 1 oder 2 Ursegmentpaaren bis 9.0mm Körperlänge wurde mit Zeuker'scher Lösung fixiert. Die Färbung geschah mit Boraxkarmin und es wurde in queren Serien von 10μ Dicke geschnitten. Die Wachsplattenmodelle wurden in 150 facher Vergrösserung hergestellt. Als Resultat meiner Untersuchungen möchte ich folgendes hervorheben: 1) Zwischen der Vogelvorniere und Urniere können wir keine genauere Grenze ziehen. Nach dem Endresultat meiner bisherigen verschiedenen Mitteilungen, ist alles Tatsachenmaterial, das die beiden, Vor- und Urniere, scharf trennen sollte, sehr ungenügend. 2) Die Verlängerung des beiderseitigen primären Harnleiters geht stets schneller vor sich als die primäre Segmentierung der letzten Ursegmente. Das heisst, die caudalsten Enden der beiderseitigen Urnierengänge liegen stets mehr caudalwärts als die entsprechenden letzten Ursegmente. 3) Die erste Anlage des Vornierenganges entwickelt sich als eine strangartige schmale fortlaufende Verdickung der Urogenitalplatte. Sie entwickelt sich anfangs gemeinsam mit der Vornierenkanälchenanlage, trennt sich dann aber von dieser gemeinsamen Anlage ab und wächst caudalwärts weiter. 4) In allen Fällen ist die laterale wand des Urnierenganges dünner als die mediale Wand. 5) Aus zahlreichen Stellen sendet der Urnierengang seine Knospen nach den Ursegmentstielen und verbindet sich mit diesen. Deswegen beteiligt sich der Urnierengang an der Ausbildung der Urnierenkanälchen. 6) Die äussere Form des Urnierenganges ist sehr verschieden: Bei den jüngeren Embryonen sind die kranialen Teile der Gänge meistens oval oder länglich oval, die caudalen Teil dagegen sehr flach. Bei den älteren Embryonen (über 26 Ursegmentpaare) sind die kranialen Teile der Gänge klein und rundlich, die caudalen Teile aber sind dick und zeigen sehr verschiedenen Formen. 7) Erst bei dem Embryo von 26 Ursegmentpaaren bemerkte ich mehrere zerstreut vorhandene kleine Lumina des Ganges an seinem kranialen Teil. Im nächsten Stadium (Embryo von 33 Ursegmentpaaren) vereinigen sich solche zersreute kleine Lumina untereinander, und es bildet sich ein relativ langes fortgesetztes Lumen. Auf diese Weise höhlt sich das Lumen des Ganges caudalwärts aus. 8) Das unregelmässig geformte weiteste Lumen findet mau am caudalen Abschnitt der ca. 6.0-7.5mm langen Embryone. 9) Bei den 9.0mm langen Embryonen ist der Urnierengang auf der ganzen Strecke plötzlich abgeplattet und auch sein Lumen wird sehr schmal.
Note
正誤表あり
Published Date
1935-06-30
Publication Title
岡山医学会雑誌
Volume
volume47
Issue
issue6
Publisher
岡山医学会
Start Page
1614
End Page
1640
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489
Content Type
Journal Article
Official Url
https://www.jstage.jst.go.jp/article/joma1889/47/6/47_6_1614/_article/-char/ja/
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http://www.okayama-u.ac.jp/user/oma/
language
日本語
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joma