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ID 44834
FullText URL
Thumnail 50_775.pdf 3.55 MB
Title Alternative
Reitrag zur Statistik des Mammakarzinom
Author
Sato, Tugufumi
Abstract
Neuerdings machten wir eine statistische Zusammenstellung der in der Klinik des Herrn Prof. Dr. Tusda beobachteten 55 Fälle von Mammakarzinome, die während der 10 Jahre von 1927 bis 1936 meistens histologisch, oder klinisch diagnostiert wurden. 1. Lebensalter. Der Mammakrebs tritt am stärksten im fünften Jahrzehnt auf (49,1%); an zweiter Stelle im sechsten Jahrzehnt (23,6%). Im dritten Jahrzehnt litt nur eine 28 jährige Frau daran. 2 Seite. Die Zahl von Mammakarzinome der rechten Seite steht im gleichen Verhältnis zur linken Seite. Beiderseitigen Mammakrebs konnten wir in einem einzigen Fall feststellen. 3. Geburt. Jeder Fall von Mammakarzinome betrifft nur die Ehefrau, davon befindet es sich zu 27,1% Nullipara und zu 18,2% Unipara. 4. Laktation und Heredität. Die Kranken haben in 67% die Erfahrung der Laktation, und in 14,5% die hereditäre Belastung des Krebses. 5. Menses. Was die Menstruation betrifft, so haben die Kranken zu 56,3% die regelmässige Menstruation und zu 43,7% Menopause. 6. Bezüglich des Intervals von Auffindung des Tumors bis zur Operation wurden 51% innerhalb eines Jahres festgestellt. 7. Lokaler Befund des Tumors. a) Lokalisation des Tumors. Der Tumor am häufigsten im lateraloberen Quadrant (40%), zweitens im medialoberen Quadrant (20%). b) Grösse. Es handelt sich palpatorisch um hühnereigrosse Tumoren, die wir in grössester Anzahl fanden, d.h. zu 33%. c) Die Tumoren siut schon zu 65,4% mit der Haut, zu 29% mit der Unterlage verwachsen und zu 9% geschwürig durchbrochen. b) Der Blutausfluss aus der Mammilla wurde in 3 Fallen festgestellt. 8. Wir teilten die Mammakarzinome pathologisch-histologisch folgendermassen auf. a) Das Carc. simplex von niederer Gewebsreife macht 70,1% aus; unter diesem befindet sich eigentliches Carc. simplex zu 42,5% und bindegewebreiches Carc. scirrhosum zu 10,6%, diffus infiltrierendes Carc. diffusum zu 12,8% und grossalveolares Karzinom s. Carc. medullare zu 4.3%. b) Das Adenokarzinom macht 19,2% aus. c) Der Gallertkrebs findet sich zu 4,3% und Basalzelleukrebs zu 2,1%. d) Der Milchgaugskrebs, der intracanaliculäre Epithelwucherung und infiltrierendes Wachstum nach dem interstitiellen Bindegewebe der Drüse bezeichnet, macht 4,3% aus. 9. Prognose. Bezüglich der Dauerheilung über 3 Jahre besteht der Unterschied zwischen Zwei Verhältnissen, der eine hat die Antwortzahl der Kranken und der andere die ganze Zahl der Krankeu als Gegenstaud. Der erste weisst eine Dauerheilung von 54,5% und der letzte eine Solche von 37,5% auf.
Published Date
1938-03-31
Publication Title
岡山医学会雑誌
Volume
volume50
Issue
issue3
Publisher
岡山医学会
Start Page
775
End Page
793
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489
Content Type
Journal Article
Official Url
https://www.jstage.jst.go.jp/article/joma1889/50/3/50_3_775/_article/-char/ja/
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http://www.okayama-u.ac.jp/user/oma/
language
日本語
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joma