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ID 44158
FullText URL
Thumnail 53_518.pdf 25.8 MB
Title Alternative
Experimentale Studien über das Antitrypsinserum (I. Mitteilung) Über die Antigenität des Trypsins
Author
Hiramatsu, Yoshitada
Abstract
Der Frage der Antikörperbildung durch Trypsin wird seit langem von vielen Forschern Aufmerksamkeit gewidmet, aber man ist noch nicht zu einem bestimmten Resultat gekommen. Verfasser hat daher die Beziehung zwischen der Antitrypsinwirkung und den Antikörpern im engeren Sinne (Präzipitinbildung und komplementbindende Antikörperbildung) bei Trypsininjektion näher untersucht. Verfasser immunisierte über 10mal Kaninchen oder Meerschweinchen durch Trypsin (Grübler Trypsinlösung) und prüfte dic Vermehrung der Antifermentwirkung (nach Fuld und Gross) und gleichzeitig die Präzipitinreaktionen nach Ogata und nach Uhlenhuth, sowie Komplementbindungsreaktionen nach Ogata mit diesem Antiserum. Der normale Antitrypsintiter ergibt sich bei normalen Kaninchen (1:160) und bei normalen Meerschweinchen (1:180) nach der Fuld-Gross methede. Das 1g Trypsin (12000 Gross-Fuld einheiten) wurde in 5cc Aq. dest. aufgelöst und eine Nacht im Eisschrank aufbewahrt. Diese Trypsinlösung Wurde mit Filterpapier filtriert und nochmals abzentrifugiert. Diese Standardlösung wurde mit physiologischer Kochsalzlösung von 5% verdünnt und 2-3cc dieser Lösung wurden nach einem Zeitraum von 3 Tagen wiederholt subkutan den Kaninchen oder Meerschweinchen injiziert. Das Resultat kann kurz folgenderweise angegeben werden. 1) Nach 5 maliger Injektion sieht man eine Steigerung der Antitrypsinwirkung beim Versuchstier, doch bleiben einige Tiere unverändert. Nach 10 maligen Injektionen vermehrte gich die Antitrypsinwirkung etwas und nach 15 maliger Injektion bei allem Versuchstieren (160-300). Die Präzipitinreaktion und Komplementbindungsreaktion kann man auch nach über 10 maliger Trypsininjektion deutlich positiv nachweisen. Beim Meerschweinchenversuch wurde die positive Präzipitinreaktion etwas früher (5 malige Injektion) nachgeWiesen. (nach Verdünnungsmethode von Ogata.) 2) Der Präzipitintiter, der Komplementbindungstiter, und die Vermehrung des Serumantitrypsins bei diesem Antitrypsinserum gehen mit einander parallel. Je mehr Serumantitrypsin beim Versuchstier auftritt, desto höher wird der Präzipitintiter und Komplementbindungstiter. Beim Kontrollversuch reagiert das Immunserum mit Rinderserum gar nicht. 3) Dieser Antikörper reagiert mit inaktivierter Trypsinlösung (70°C) wie mit normaler Tlypsinlösung. Der Präzipitintiter, Komplementbindungstiter und die Bindungszone sind bei inaktivierter Trypsinlösung wie bei normaler Trypsinlösung gleich. 4) Verfasser stellte Trypsinlösung aus Rinderpankreas her und benützte sie als Antigene zum Antitrypsinserum. Diese Trypsinlösung wirkt viel stärker als Grüblertrypsin, weil die Fermentwirkung 4:1 zeigt. Dagegen beträgt der Eiweissgehalt umgekehrt 0.03% zu 0.048%. Der Präzipitintiter ist jedoch gleich bei beiden Trypsinlösungen und die Bindungszone steht höher bei der eigenen Trypsinlösung als bei Grübler. Daher kann man aus dieser interessanten Tatsache schliessen, dass das Antiserum des Trypsins meist beim Antikörper des Ferments die Hauptrolle spielt.
Published Date
1941-03-31
Publication Title
岡山医学会雑誌
Volume
volume53
Issue
issue3
Publisher
岡山医学会
Start Page
518
End Page
541
ISSN
0030-1558
NCID
AN00032489
Content Type
Journal Article
Official Url
https://www.jstage.jst.go.jp/article/joma1889/53/3/53_3_518/_article/-char/ja/
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http://www.okayama-u.ac.jp/user/oma/
language
日本語
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joma